|
Unix
|
Ein
Multiuser-Multitasking-Betriebssystem, also eine Arbeitsoberfläche, auf
der viele Anwender gleichzeitig viele Aufgaben gleichzeitig ausführen
können. UNIX wurde 1969 von Ken Thompson und Dennis Ritchie bei AT&T für
den Betrieb von Minicomputern entwickelt. Es gilt als sehr
leistungsstarkes Betriebssystem, das auf nahezu allen Rechnerplattformen
lauffähig ist. Grundlage von UNIX ist die Programmiersprache C. Eine
frei verfügbare Variante ist Linux.
|
|
Update
|
Neuere Version
eines Programms, die registrierten Nutzern meistens kostenlos oder gegen
Zahlung einer geringen Bearbeitungsgebühr zur Verfügung gestellt wird.
|
|
USB
|
(Universal
Serial Bus). Neuer Schnittstellen-Standard zum Anschluß von
Erweiterungen an den Computer. Über USB können beispielsweise Mäuse,
ISDN-Karten oder Modems an den PC angeschlossen werden. Windows 98 ist
das erste verbreitete Betriebssystem, das volle USB-Unterstützung
bietet. Der Vorteil: Geräte können an den laufenden Rechner
angeschlossen und direkt benutzt werden, ohne daß das Betriebssystem neu
gestartet werden muß. Eine Erweiterung des USB-Standards, die deutlich
schnellere Datenübertragungsraten (bislang max. 1 MBit/s) ermöglicht,
ist als "USB-II" bereits in Vorbereitung.
|
|