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Palmtop
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Mobiler
Computer der neuesten Generation, der noch kleiner und handlicher als
ein Laptop ist und kaum größer als eine Handfläche (engl. "palm") ist.
Als Eingabegerät dient wegen der geringen Größe meistens keine Tastatur,
sondern ein Stift, der Handschriften erkennt oder eine Tastatur auf dem
Bildschirm bedient. Bekanntester Vertreter ist der Palm Pilot von 3Com.
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Parallel-Port
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Ein Anschluß am
Computer, über den gleichzeitig sehr schnell (parallel) Daten gesendet
und empfangen werden können. Am parallelen Port werden häufig Drucker
angeschlossen.
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Partition
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Es ist möglich,
Festplatten in verschiedene Unterabteilungen, sogenannte Partitionen,
aufzuteilen. Die einzelnen Partionen werden wie ein eigenes Laufwerk
behandelt und können getrennt angesprochen werden.
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Patch
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Tauchen in
einem Programm nach der Veröffentlichung Fehler auf, stellt der
Hersteller meistens einen sogenannten Patch zur Verfügung. Es handelt
sich dabei um eine kleine Datei, die gestartet wird und dann selbständig
die fehlerhaften Stellen im Programmcode ausbessert. Üblich ist diese
Praxis beispielsweise, wenn bei einem WWW-Browser Sicherheitslücken
auftauchen oder ein Spielehersteller sein Produkt auch für neue
Grafikkarten funktionsfähig machen möchte.
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PC
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Kurzform von
Personal Computer
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PDF
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(Portable
Document Format). Von der Firma Adobe entwickelter Standard für die
elektronische Verbreitung von Dokumenten. Der Hauptvorteil von PDF ist
die Plattformunabhängigkeit. Das heißt, ein erstelltes Dokument wird auf
jedem Rechner absolut identisch dargestellt. Dabei bleiben PDF-Files
selbst bei Verwendung vieler Bilder und Grafiken durch geschickte
Komprimierung erfreulich klein. Die Anzeige erfolgt über den kostenlosen
Acrobat Reader.
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Pentium
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Prozessortyp
der Firma Intel, der 1993 als Nachfolger des 486er-Prozessores
vorgestellt wurde; wird auch als 586er bezeichnet. Als kurzlebige
Erweiterung erschien kurz darauf der Pentium Pro-Prozessor, der auf
32-Bit-Anwendungen optimiert wurde, bei 16-Bit-Anwendungen hingegen
langsamer als ein vergleichbarer Standard-Pentium war und damit nur bei
echten 32-Bit-Systemen wie Windows NT spürbaren Nutzen brachte.
Heutiger Prozessorstandard ist der 1997 eingeführte Pentium II.
Wesentliche Neuerungen bei diesem Typ sind die integrierten
Multimedia-Erweiterungen (MMX) und die sogenannte Independent Bus
Technology, bei der Daten parallel statt seriell abgearbeitet werden,
wodurch die Verarbeitungsgeschwindigkeit erhöht wird. Als Unterart
existiert der Celeron, bei dem ein kleinerer oder gar kein
Zwischenspeicher (Cache) in den Prozessor integriert wurde, und der sich
von der Geschwindigkeit zwischen Pentium und Pentium-II bewegt.
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Peripheriegerät
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Jedes Gerät,
das über Kabel oder Infrarot mit dem Computer verbunden ist. z.B.
Drucker, Scanner, Bildschirm etc.
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Performance
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Vielstrapaziertes Schlagwort, das die Leistungsfähigkeit eines Computers
bezeichnet, also das Zusammenspiel aller einzelnen Komponenten
berücksichtigt. Zur Messung existieren entsprechende Benchmark-Programme,
die beispielsweise Grafikleistung, Festplattengeschwindigkeit oder
Prozessortempo analysieren.
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Perspektivenkorrektur
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Funktion von
3-dimensionalen Grafikkarten, mit der Oberflächen von 3D-Objekten
abhängig von Blickwinkel und Ausleuchtung verändert werden, um
realistischer zu wirken.
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PGP
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(Pretty Good
Privacy): Programm zur Verschlüsselung zum Beispiel von E-Mails nach dem
Public-Key-Verfahren. (Kryptographie)
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Pixel
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(Kurzform aus
engl.: Picture Element): Bezeichnung für die Bildpunkte, aus denen in
der elektronischen Datenverarbeitung und Telekommunikation Bilder
zusammengesetzt werden. (dpi)
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Plug-in
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(einstecken):
Softwareprogramm, das die Funktionalität eines Programms erweitert.
Plug-Ins können vom Internet auf den eigenen Computer heruntergeladen
werden. So gibt es z.B. Programme, die Radiohören über das World Wide
Web ermöglichen.
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Plug-and-play
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Plug-and-play
bedeutet im Idealfall, daß neu gekaufte Hardware in den Rechner
eingebaut und vom Betriebssystem direkt erkannt und mit korrekten
Treibern eingebunden wird, so daß man ohne Verzögerung damit arbeiten
kann. In der Praxis funktioniert das leider selten, da Betriebssystem
und BIOS sich bei ihren Zuordnungen von Interrupts und anderen
Systemresourcen oft in die Quere kommen.
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Polygone
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Vielecke, aus
denen durch komplexe Grafikroutinen eine 3D-Landschaft zusammengesetzt
wird. Auch Kultstar Lara Croft ("Tomb Raider") besitzt einen Körper, der
aus solchen Polygonen besteht.
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POSIX
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Unter POSIX
(Portable Open System Interface for UNIX) versteht man eine Reihe von
Standards auf UNIX-Basis. Diese Standards gewährleisten eine
Zusammenarbeit von Anwendungen in einem Netz, in dem Rechner von
verschiedenen Herstellern sowie System- und Anwendersoftware von
verschiedenen Softwareanbietern verwendet wird.
Der
POSIX-Standard wurde vom Institute of Electrical and Electronics
Engineers (IEEE) 1989 als nationaler amerikanischer Standard definiert.
Anschließend wurde er vom X/OPEN-Konsortium erweitert und 1990 als
internationaler Standard verabschiedet.
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Prozessor
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Der
entscheidende Baustein eines PCs (auch CPU - Central Processing Unit -
genannt), der über dessen Arbeitsgeschwindigkeit entscheidet. Bekannte
aktuelle Prozessoren sind etwa die Pentium 4-Prozessoren von Intel oder
AMDs K7.
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Public
Domain
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(allgemein
zugänglich): Software die, in der Regel allerdings mit Copyright, frei
verfügbar ist und kostenlos verbreitet werden darf.
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