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Editor
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Programm zum
Bearbeiten von Texten oder anderen Daten. Reine Texteditoren wie etwa
Notepad unter Windows 98 erlauben im Gegensatz zu Textverarbeitungen
keine Formatierungen wie Fettdruck, Kursivdruck oder unterschiedliche
Schriftarten.
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EDO RAM
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Weiterentwicklung des RAM-Speicherstandards. EDO RAM (Extended Data Out
Random Access Memory) erlaubt es dem Speicherbaustein, bereits
Speicherzugriffe vorzubereiten, während er noch berechnete Daten an den
Prozessor des Rechners überträgt. Dadurch wird insgesamt eine erhöhte
Verarbeitungsgeschwindigkeit erreicht.
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EDV
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Abkürzung für
"Elektronische Daten-Verarbeitung"
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EIDE
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Erweiterung des
IDE-Standards zum Anschluß von Festplatten. Gegenüber IDE wird die Zahl
der Steuerkanäle auf zwei erweitert, so daß bis zu vier Festplatten,
CD-ROM-Laufwerke oder Streamer an einem einzigen IDE-Anschluß
(Controller) Platz finden. Weiterhin wurde die Datenübertragungsrate (11
bis 16,6 MByte/s) sowie die maximale Größe der verwaltbaren Festplatte
(bis 8,4 GByte) erhöht und DMA-Unterstützung eingeführt.
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Emulator
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Ein Programm,
das es beispielsweise ermöglicht, auf einem Windows-Rechner alte
C64-Spiele zu benutzen. Der Emulator ist ein Programm, manchmal auch ein
Bauteil, das ein anderes Betriebssystem simuliert.
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Encryption
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Generelle
Bezeichnung für Verschlüsselungs- oder Chiffrierverfahren, um
kommerzielle Geschäfte im Internet durchführen zu können. Auch
Kryptographie genannt.
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Epoc
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Betriebssystem
der Kleincomputer von Psion, das zusammen mit anderen Firmen vom
Symbian-Konsortium für mobile Internet-Zugangsgeräte weiterentwickelt
wird.
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Ethernet
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Standard für
lokale Netzwerke, der in den siebziger Jahren von Xerox entwickelt und
in den Achtzigern insbesondere über Intel und DEC in den Massenmarkt
eingeführt wurde. Zur Vernetzung der Rechner werden dabei vorrangig
Koaxialkabel (Thin Ethernet), sogenannte Twisted-Pair-Leitungen und
mittlerweile auch Glasfaserkabel eingesetzt.
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EULA
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Insbesondere
von Microsoft gerne benutztes Akronym, das für "End User License
Agreement" steht, also die gesetzlichen Rahmenbedingungen zwischen dem
Hersteller der Software einerseits und dem Benutzer der Software
andererseits regelt.
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externe
Hardware
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Gerät, das
nicht in das Computergehäuse integriert ist, sondern nur über eine
Kabelverbindung mit dem PC verbunden ist. So gibt es beispielsweise
interne Modems (Steckkarten) und externe Modems (eigenes Gehäuse, das
auf oder neben den Rechner gestellt wird).
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Extranet
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Netzwerk
zwischen Unternehmen einer Branche, z.B. zwischen Hersteller und Händler
von Lebensmitteln. Das Extranet arbeitet technisch wie das Internet.
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