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Datei
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Organisationseinheit von Daten auf einem Computer-Speicher. In der Regel
das gespeichertes Ergebnis der Arbeit mit einem Programm.
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Datenbank
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Eine
strukturierte Informationssammlung, eingeteilt in Felder (wie etwa
Vorname, Nachname, Ort) und mit Index- und Suchfunktionen. Vergleichbar
mit einer Kartei.
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Decoder
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Gerät oder
spezielle Software zur Entschlüsselung von Daten. So erfordert
beispielsweise der deutsche TV-Sender Premiere einen Hardware-Decoder,
diverse Online-Dienste einen Software-Decoder.
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Demo
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Für
kommerzielle Anwendungsprogramme oder Spiele werden oft kostenlose oder
preisgünstige Demos angeboten, mit denen das Produkt ausprobiert werden
kann, bevor man sich für den Kauf entscheidet. Solche Demo-Versionen
werden oft auf Internet-Seiten zum Download angeboten oder sind auf
CD-ROMs in PC-Zeitschriften zu finden. Üblich ist, daß bestimmte
Funktionen des Programms, zum Beispiel Speichern oder Drucken,
deaktiviert sind.
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Desktop
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Die grafische
Arbeitsoberfläche bei einem Betriebssystem, zum Beispiel Windows.
Außerdem wird der Begriff für eine bestimmte Bauweise von Computern
verwendet. Während Tower hohe Gehäuse sind, die meist unter den
Schreibtisch gestellt werden, sind Desktop-Rechner niedrige Gehäse, die
üblicherweise direkt unter dem Monitor Platz finden.
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Digital
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(lat.: Finger,
Ziffer): Übersetzung von Text-, Bild- und Toninformationen in ein System
abstrakter Zahlensymbole beruhend auf der Binärlogik von Bits (0 oder 1)
also in einer für den Computer lesbaren Form.
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DIMM
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(Double Inline
Memory Modul) Neue Norm für Speicherbausteine mit 128 Pins, die die
bisher verbreiteten SIMMs nach und nach ablösen. Bei der Erweiterung des
PCs mit weiterem Arbeitsspeicher muß man wissen, ob der eigene Rechner
SIMM- oder DIMM-Module benötigt.
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DMA
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Kurzform für
engl. "Direct Memory Access" (etwa: Direkter Speicherzugriff). Dieses
Datenübertragungsverfahren ermöglicht es zum Beispiel Festplatten, große
Datenmengen direkt in den Arbeitsspeicher des Rechners zu schreiben.
Dadurch wird der Prozessor des Rechners merklich entlastet. Für die
Steuerung werden sogenannte DMA-Kanäle verwendet.
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Dongle
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Kopierschutz
auf Hardware-Basis. Vorwiegend bei sehr teuren Programmen wird ein
solches Bauteil mitgeliefert. Dieses muß meist auf die parallele
Schnittstelle des Rechners gesteckt, andernfalls ist das entsprechende
Programm nicht lauffähig. Eine sehr aufwendige und deshalb nicht
besonders verbreitete Variante.
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Dpi
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(Dots per inch
- Punkte pro Zoll): Maßeinheit für die Bildauflösung bei Druckern,
Monitoren und Scannern. Dpi gibt an, in wieviele Bildpunkte (Pixel) pro
Inch (2,54 cm) ein Bild geteilt wird. Auflösung bedeutet dabei die
Anzahl der Bildpunkte pro Quadratinch.
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Drag &
Drop
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(Ziehen &
Loslassen): Arbeitstechnik am Computer, bei der Elemente durch Bewegung
auf dem Bildschirm bearbeitet werden können.
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Directory
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engl.
Bezeichnung für ein Verzeichnis auf einer Festplatte oder einem
Internet-Server.
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Direct 3D
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Grafikschnittstelle von Microsoft, mit der nahezu alle modernen
Grafikkarten unter der Windows-Oberfläche 3D-Grafik beschleunigt
darstellen können. Teil von DirectX.
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DirectX
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Microsoft-Standard für den direkten Austausch ("Direct Exchange")
zwischen Software und PC, der insbesondere die Grafik von
Spieleprogrammen verbessern und beschleunigen soll. Voraussetzung ist
allerdings, daß die Software speziell an die Fähigkeiten von DirectX
angepaßt wurde. Weitere Komponenten wie DirectSound und DirectInput
kümmern sich auch um die Leistungssteigerung von Ton und Eingabe.
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DVD-ROM
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DVD ist die
Abkürzung für Digitale Versatile (vielseitige) Disc. Sie sieht aus wie
eine Compact Disc (CD), bietet aber viel mehr Möglichkeiten. So
speichert sie z.B. auf einer Seite und Schicht mehr als 2 Stunden Film
in brillanter Bild- und Tonqualität, bis zu 8 Sprachfassungen und 32
Untertitel. Mit ihrer im Vergleich zur Audio-CD oder CD-ROM bis zu 25
mal höheren Speicherkapazität wird sie ebenfalls zur Speicherung von
Musik, Computerdaten und interaktiven Spielen genutzt.
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DVD-RAM
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Datenträger,
der wieder beschrieben werden kann und beidseitig maximal 5,2 Gigabyte
fasst; ist meist nicht kompatibel mit der DVD-ROM-Technik.
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DWDM
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Dense
Wavelength Division Multiplexing, Technologie zur Datenübertragung in
Glasfasernetzen mit einer Geschwindigkeit von mehreren Terabit pro
Sekunde (Billionen Zeichen pro Sekunde)
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