Immer wieder begegnet man gerade bei Neueinsteigern in der Webmasterszene der Frage - "Wie und in welchem Umfang gestalte ich meinen Content so, dass mein Projekt in den einschlägig wichtigen Suchmaschinen gut positioniert wird ?"
Dazu werden dann in Fachforen ausgiebige Diskussionen geführt, die dann zu der o. g. Fragestellung alle möglichen Formen von produktiven oder auch weniger informativen Antworten enthalten. Die Empfehlung stetigen und nach Möglichkeit natürlichen Linkaufbau zu generieren wird dann meistens an oberer Stelle im Katalog der Antworten angeführt. Doppelte Inhalte und sich gänzlich deckende Themenbereiche sollen ebenfalls vermieden werden.
Befolgt man die zuvor genannten Strategieempfehlungen (denn die Mehrheit der erfahrenden Webmaster wird sich ja wohl kaum irren) landet man beim eigentlichen Opitmierungspotential - dem Inhalt einer Webseite. Diese Textansammlung kann natürlich ganz individuell erstellt werden. Klar ist auch, dass hart umkämpfte Sektionen nicht ohne weiteres mit Spitzenpositionen in den Ergebnislisten der Suchmaschinen belegt werden können.
Dennoch gibt es neben fachlich sorgsam ausgearbeitetem Inhalt noch eine weitere Komponente die dazu beitragen kann, iim direkten Vergleich mit der Konkurrenz noch ein wenig besser dazustehen - die persönliche Note - der Schreibstil schlechthin.
Da verhält es sich nicht anders wie bei Fachzeitschriften auch. Natürlich gibt es kaum einen Themenbereich, der nicht schon durch unterschiedliche Verlage abgedeckt wird. Wird jedoch die persönliche Note der Aufbereitung authentisch mit dem eigentlichen Inhalt verknüpft, bleiben auch bei einem breit gestreuten Angebot die Leser nicht aus. Das gleiche Prinzip gilt auch für die meisten Arten von Websites.
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