Mountainbike fahren : TippsMTB zu fahren bedeutet auch auf Sicherheit zu achtenMountainbike fahren ist ein sehr "fun" bringender Sport, doch neben den vielen Touren und Geländegängen mit dem Mountainbike ist es auch wichtig auf die Sicherheit zu achten. Denn ein Fahrrad das geländetauglich ist und auch entsprechend bewegt wird, erfordert ein hohes Maß an Stabilität der Technik sowie an Fahrkönnen. Schon wenige Sicherheitstipps können dazu beitragen, dass Unfallsrisiko zu minimieren und Schäden am Fahrrad zu verhüten. Die folgenden Tipps können dahingehend ein wenig Erfahrung vermitteln.
Wer sein Mountainbike vorzugsweise auf Schotter und Kies fährt, sollte schon bei der Reifenwahl darauf achten das die Reifen ein ausreichend griffiges Profil vorweisen. Ferner ist im matschigen Gelände ein etwas längeres Schutzblech über dem Hinterrad zu empfehlen, da so der Rücken und die Fahrradkleidung des Fahrers so vor Dreck, Staub und Sand geschützt wird. Des weiteren empfiehlt sich bei längeren Touren einen ausreichenden Vorrat an Flüssigkeit (Durstlöscher) mitzuführen, da gerade Fahrten und Touren im Gelände auf dem dort vorhandenen anspruchsvollen Untergrund das Fahrradfahren zu einer anstrengenden und ermüdenden Angelegenheit machen können. Aber auch über die vorhandene Technik am Fahrrad kann der Besitzer dafür Sorge tragen, dass die Zeit bis eine vorzeitige Ermüdung eintritt verlängert wird. Aus eigener Erfahrung kann berichtet werden, dass eine entsprechende Federung am Fahrrad zum entspannten Touren beiträgt. In der Regel bietet es also nur Vorteile, wenn das Fahrrad ein gutes Fahrwerk besitzt.
Wenn das Mountainbike vorzugsweise im harten Gelände gefahren wird - und das MTB hin und wieder auch mal Sprünge bewältigen muss - hier nun ein paar hilfreiche Erfahrungen von Markus Müller (Mountainbike Gelände Fan): 1. Für härteres Gelände ist es zwar angenehmer wenn man ein voll durchgefedertes Fahrrad (sprich: Fully) besitzt - weil die Unebenheiten des Geländes alle abgefedert werden. Dies hat jedoch den Nachteil, dass das Gelände wie glatter Asphalt erscheint und man erst viel zu spät merkt wenn wirklich ein größeres Schlagloch auftaucht. 2. Wenn sie ein MTB besitzen das nur vorne eine Federung hat, muss das kein Nachteil sein. Ganz im Gegenteil es hat diese Technik sogar einige Vorteile zu bieten. Der erste Vorteil ist, dass man die Straße unter sich spürt und ein besseres Gefühl dafür entwickeln kann. 3. Für Sprünge ist ein derartiges MTB-Modell ebenfalls besser geeignet (auch wenn ich dies allgemein für Mountainbikes nicht empfehle).
Fazit: Wer es lieber etwas angenehmer haben möchte ist mit einem "Fully" gut beraten. Wer hingegen mehr auf besseren Bodenkontakt setzt, sollte auch mit einem guten "vorderradgefederten" Mountainbike auskommen. Weiter zu Fahrradfahren * Alle Angaben ohne Gewähr sowie auf eigenes Risiko. Wartung und Pflege:
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