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Ledersattel Fahrrad

Die richtige Pflege für den Ledersattel am Fahrrad ist wichtig

Der Fahrrad Ledersattel ist schon seit vielen Jahrzehnten ein klassisches Anbauteil für Fahrräder. Ledersättel sehen nicht nur gut aus - sie ermöglichen dem Fahrer auch mit der Zeit eine sehr bequeme und eigenes für den eignen Körper geformte Sitzhaltung einzunehmen. Damit ein solcher Ledersattel jedoch lange hält, ist es wichtig neben den anderen Teilen am Fahrrad auch den Sattel entsprechend sorgfältig zu pflegen. Als Empfehlung kann dieser Herren Sattel aus vielerlei Sicht als gutes und wertiges Produkt vom Autor selbst empfohlen werden.

Ein guter Ledersattel wird mit der Zeit sehr bequem

Wenn ein Ledersattel für das Rad neu angeschafft wurde - und dieser Sattel zuvor noch nicht benutzt wurde - ist zunächst eingeschränkter Komfort im Hinblick auf die Bequemlichkeit für den Fahrer zu verzeichnen. Neue Ledersättel sind in der Regel noch recht hart und ungeschmeidig. Deshalb passt sich einer neuer Sattel der Ergonomie des Besitzers noch wenig an und wird deshalb zunächst als hart und unbequem empfunden.

Aus diesem Grund sollte ein Ledersattel nach der Montage auf dem Fahrrad gleich zu Beginn auf dessen Unterseite regelmäßig mit Fett eingerieben werden. Verbunden mit einer regelmäßigen Nutzung mach dieses das harte Leder geschmeidig und weich. Der Sattel passt sich dann mit jedem gefahrenen Kilometer besser an das Gesäß des Fahrers an. Nach einigen hundert Kilometern (ja, es dauert leider ein wenig) ist der Sattel dann in Bezug auf seine Bequemlichkeit zur Höchstform aufgelaufen - sprich: der Ledersattel ist wunderbar weich und federt schon durch die Satteldecke sehr gut. Anfangs ein wenig durchzuhalten lohnt sich in jedem Fall !

Ein Fahrrad-Ledersattel muss gut gepflegt werden

Natürlich dehnt sich das Leder mit der Zeit und den gefahrenen Kilometern aus - und aus diesem Grund hat ein guter Ledersattel eine Spannvorrichtung unter der Satteldecke montiert. Über diese Spannvorrichtung muss der Sattel dann von Zeit zu Zeit ein wenig nachgespannt werden, damit die Satteldecke bei Unebenheiten auf der Fahrstrecke nicht durchschlägt. Das Nachspannen ist jedoch mit Bedacht und nur vorsichtig durchzuführen, da diese Einstellmöglichkeit nicht unbegrenzt vorgenommen werden kann. Selbst bei starker Nutzung des Fahrrades muss ein Sattel aus Leder in vielen Fällen nur 1 bis 2 Mal im Jahr nachgespannt werden. Einem guten Modell liegt ein solches Werkzeug zum Nachspannen gleich bei - sonst tut es aber auch ein passender Ring- oder Maulschlüssel.

Ferner sollte ein Ledersattel - wenn das Fahrrad im Regen steht - abgedeckt werden. Dazu reicht schon eine Plastiktüte - es geht aber auch mit einer speziellen Abdeckhülle für Ledersättel, die es als Zubehör im Fachhandel zu kaufen gibt. Wird der Sattel dennoch einmal nass, muss dieser im Anschluss getrocknet werden. Danach sollte der Sattel wieder gut unter der Satteldecke und auch ein wenig auf der oberen Sitzfläche eingefettet werden. So bleibt die Geschmeidigkeit erhalten und das Leder am Sattel wird nicht brüchig. Wer einen guten und hochwertigen Ledersattel besitzt sollte diesen dazu noch mit speziellen Befestigungsschrauben am Fahrrad gegen DIebstahl schützen. Schon mit wenigen Tipps wird die Nutzung dieses edlen Anbauteiles zur wahren Freude und sieht noch dabei sehr schön aus. Ledersättel gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen im Hinblick auf die verbauten Spiralfedern. Es gibt Modelle speziell für Sporträder - für Tourenräder - Ledersättel für Frauen - und und und... So kann jeder Fahrradfahrer nach seiner Größe, Neigung und Gewicht das für ihn passende Modell wählen.

* Alle Angaben ohne Gewähr sowie auf eigenes Risiko

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