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	<title>Kommentare zu Netz2K Blog</title>
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	<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 17:18:09 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentare von Suchmaschinenoptimierung zu Hohe Besucherzahlen fuer Google in Deutschland</title>
		<link>http://www.netz2k.de/blog/archives/95#comment-7758</link>
		<dc:creator>Suchmaschinenoptimierung</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 11:46:08 +0000</pubDate>
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mehr zu lesen bei sistrix.de eit Google der Ank&#252;ndigung Yahoos, Metatags k&#252;nftig auch in HTTP-Headern zu unterst&#252;tzen, gefolgt ist, wird es h&#246;chste Zeit, sich Gedanken &#252;ber Einsatzm&#246;glichkeiten und Auswirkungen zu machen. Im Grunde geht es darum,...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Suchmaschinenoptimierung&#8230;</strong></p>
<p>mehr zu lesen bei sistrix.de eit Google der Ank&#252;ndigung Yahoos, Metatags k&#252;nftig auch in HTTP-Headern zu unterst&#252;tzen, gefolgt ist, wird es h&#246;chste Zeit, sich Gedanken &#252;ber Einsatzm&#246;glichkeiten und Auswirkungen zu machen. Im Grunde geht es darum,&#8230;</p>
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		<title>Kommentare von Heimlicher Vaterschaftstest? - Von wegen&#8230; &#187; Baby-Zeit Blog zu Der Vaterschaftstest</title>
		<link>http://www.netz2k.de/blog/archives/32#comment-5</link>
		<dc:creator>Heimlicher Vaterschaftstest? - Von wegen&#8230; &#187; Baby-Zeit Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 09:58:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Es gibt viele M&#228;nner, die sich gar nicht wirklich sicher sind, ob Sie der Vater Ihres Kindes sind oder nicht. Sei es, weil die Frau nicht immer die Treuste war oder weil es bei der letzten Bekanntschaft in der Disco vor 1 Jahr bei einem One-Night-Stand geblieben ist und die Frau behauptet, Sie h&#228;tten Ihr einen Braten in den Ofen geschoben. Wie auch immer, die M&#228;nner sind in solchen F&#228;llen immer die Dummen und das Portemonnaie wird d&#252;nner und d&#252;nner. Damit endlich Gewissheit herrscht, gibt es den so genannten Vaterschaftstest, mit dem sich die Vaterschaft bis auf eine minimale Fehlerquote eindeutig bestimmen l&#228;sst. Wirklich billig ist der Test nicht, man muss schon ca. 200-280€ daf&#252;r springen lassen, aber das ist doch deutlich weniger, als die monatliche Unterhaltszahlung f&#252;r ein Kind, von dem man nicht der Vater ist, oder? Wie statistische Angaben verdeutlichen, lohnt es sich richtig, solch einen Test durchzuf&#252;hren und sich den ca. 30 000 Leidensgenossen anzuschlie&#223;en, die pro Jahr den DNA-Test machen lassen. Denn etwa 10 Prozent aller Kinder sind nicht vom vermeintlichen Vater. Das Problem ist aber eigentlich, dass der Mann als Vater gilt, der die Vaterschaft offiziell anerkannt hat. Dies geschieht bei einem Notar oder beim Jungendamt. Wenn die Mutter dem zustimmt, ist der Mann der Vater, ein biologischer Nachweis steht hier au&#223;en vor. Sollte man im Nachhinein irgendwelche Zweifel haben, geht der ganze Akt erst richtig los, denn: Einmal Vater (nicht) immer Vater. Einen heimlichen Test kann man sich da gleich mal abschminken, denn dann kommt einem das informationelle Selbstbestimmungsrecht des Kindes in die Quere. Es greift also das Pers&#246;nlichkeitsrecht Ihres Kindes - oder nicht Kindes - an. Aus diesem Grund ist das Testergebnis vor Gericht nicht verwertbar und so, wenn es jetzt mal nur ums Finanzielle geht - hinf&#228;llig. Vor kurzem hat man in Erw&#228;gung gezogen, das Gesetz zu &#228;ndern und den M&#228;nnern mit mehr Fairness gegen&#252;ber zu treten, welche sich aber am 13.02.2007 wieder er&#252;brigte. Der Gesetzgeber hat nun die Aufgabe, bis Ende M&#228;rz 2008 einen Weg zu er&#246;ffnen, die Sache mit dem Vaterschaftstest etwas zu erleichtern. Immerhin haben die werten Herrschaften unserer Regierung nun ein ganzes Jahr Zeit sich dar&#252;ber den Kopf zu zerbrechen. Hoffen wir, dass Sie Ihre Gehirnzellen jetzt mal so richtig schwitzen lassen und Ihnen etwas Sinnvolles zu diesem Thema einf&#228;llt. Man wei&#223; ja selbst noch von fr&#252;her wie das ist: Ich hab meine Hausaufgaben auch erst immer kurz vor knapp erledigt.    [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Es gibt viele M&#228;nner, die sich gar nicht wirklich sicher sind, ob Sie der Vater Ihres Kindes sind oder nicht. Sei es, weil die Frau nicht immer die Treuste war oder weil es bei der letzten Bekanntschaft in der Disco vor 1 Jahr bei einem One-Night-Stand geblieben ist und die Frau behauptet, Sie h&#228;tten Ihr einen Braten in den Ofen geschoben. Wie auch immer, die M&#228;nner sind in solchen F&#228;llen immer die Dummen und das Portemonnaie wird d&#252;nner und d&#252;nner. Damit endlich Gewissheit herrscht, gibt es den so genannten Vaterschaftstest, mit dem sich die Vaterschaft bis auf eine minimale Fehlerquote eindeutig bestimmen l&#228;sst. Wirklich billig ist der Test nicht, man muss schon ca. 200-280€ daf&#252;r springen lassen, aber das ist doch deutlich weniger, als die monatliche Unterhaltszahlung f&#252;r ein Kind, von dem man nicht der Vater ist, oder? Wie statistische Angaben verdeutlichen, lohnt es sich richtig, solch einen Test durchzuf&#252;hren und sich den ca. 30 000 Leidensgenossen anzuschlie&#223;en, die pro Jahr den DNA-Test machen lassen. Denn etwa 10 Prozent aller Kinder sind nicht vom vermeintlichen Vater. Das Problem ist aber eigentlich, dass der Mann als Vater gilt, der die Vaterschaft offiziell anerkannt hat. Dies geschieht bei einem Notar oder beim Jungendamt. Wenn die Mutter dem zustimmt, ist der Mann der Vater, ein biologischer Nachweis steht hier au&#223;en vor. Sollte man im Nachhinein irgendwelche Zweifel haben, geht der ganze Akt erst richtig los, denn: Einmal Vater (nicht) immer Vater. Einen heimlichen Test kann man sich da gleich mal abschminken, denn dann kommt einem das informationelle Selbstbestimmungsrecht des Kindes in die Quere. Es greift also das Pers&#246;nlichkeitsrecht Ihres Kindes - oder nicht Kindes - an. Aus diesem Grund ist das Testergebnis vor Gericht nicht verwertbar und so, wenn es jetzt mal nur ums Finanzielle geht - hinf&#228;llig. Vor kurzem hat man in Erw&#228;gung gezogen, das Gesetz zu &#228;ndern und den M&#228;nnern mit mehr Fairness gegen&#252;ber zu treten, welche sich aber am 13.02.2007 wieder er&#252;brigte. Der Gesetzgeber hat nun die Aufgabe, bis Ende M&#228;rz 2008 einen Weg zu er&#246;ffnen, die Sache mit dem Vaterschaftstest etwas zu erleichtern. Immerhin haben die werten Herrschaften unserer Regierung nun ein ganzes Jahr Zeit sich dar&#252;ber den Kopf zu zerbrechen. Hoffen wir, dass Sie Ihre Gehirnzellen jetzt mal so richtig schwitzen lassen und Ihnen etwas Sinnvolles zu diesem Thema einf&#228;llt. Man wei&#223; ja selbst noch von fr&#252;her wie das ist: Ich hab meine Hausaufgaben auch erst immer kurz vor knapp erledigt.    [...]</p>
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