Handypflege in der kalten Jahreszeit

Erstellt von Michael Egon Müller am 8. Januar 2010

Kälte und die damit verbundene Winterzeit erstrecken sich in der Regel über einige Monate. Mensch und Tier suchen Schutz und zumindest die erste Gattung der Lebewesen versucht sich durch geeignete Kleidung gegen die jahreszeitbedingten Witterungseinflüsse zu schützen. Dennoch fällt es uns oft schwer Telefonate mit dem Handy draußen bei Eis und Schnee zu führen. Die Finger werden dabei schnell klamm und die notwendige Feinfühligkeit zur Bedienung des Mobiltelefons läst nach. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Kälteschutz für die Handys aus ?

Viele Geräte werden von den Nutzern ohne jeglichen Schutz verwendet. Das kann im Hinblick auf die Bedienung praktisch sein - birgt jedoch in den Wintermonaten so manche Möglichkeit eines eintretenden Defektes in sich. Insbesondere Akkus mögen keinen oder nur bedingt Frost. Die Kapazität der Energieversorger läst bei Eis und Schnee schnell in nicht unerheblichem Maße nach. Wer sich viel im Freien aufhält und dort auch oft telefonieren möchte, sollte entsprechend vorsorgen. Eine gute Schutzhülle sowie eine warme Tasche für das Handy kann solch einer Fehlfunktion jedoch wirksam entgegen treten. Wer einen Ersatzakku mit sich führt ist zusätzlich noch auf der sichern Seite.

Mobiltelefone mit Touchscreen sollten bei hohen Minusgraden ebenfalls mit einem Displayschutz bzw. einer Handytasche versehen sein. Die Sensorflächen dieser Handys sind sind nur gegen Berührungen empfindlich (was ja auch gewollt ist) - sie mögen ebenso keine Kälte. Werden diese Displays dann hohen Temperaturschwankungen ausgesetzt, ist es bei manchen Konstruktionen durchaus möglich, dass der Touchscreen von innen beschlägt. Kurz und gut - es dringt dann Feuchtigkeit in das Handy ein.

Neben der Erweiterung des mobilen Begleiters mit individuellen Klingeltönen und sonstigem Zubehör sollte der Handynutzer auch an die wetterbedingten Einflüsse insbesondere in den Wintermonaten denken. So kann ein durchweg verlässlicher Betrieb des Telefons in den meisten Fällen gewährleistet werden.

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Handy News 2010

Erstellt von Michael Egon Müller am 31. Dezember 2009

Im Bereich der Handyszene und Telekommunikation gibt es auch für das kommende Jahr 2010 wieder eine Menge Neues zu verzeichnen.

Datenroaming

Ab März müssen Anbieter von Mobilfunkleistungen ihren Kunden bei Roaming-Datenverbindungen im europäischen Ausland die Möglichkeit anbieten, diese Datenverbindungen ab einem bestimmten monatlichen Betrag zu unterbrechen. Dahingehend sollen verschiedene Obergrenzen in das Angebot der Anbieter aufgenommen werden können. Zwingend muss jedoch ein Limit in Höhe von 50 Euro plus Mehrwertsteuer für die Mobilfunkkunden wählbar sein.

Handykosten

Ab dem Sommer 2010 werden die Handykosten bei Telefonaten in der EU einer weiteren Preisreduzierung unterzogen. Dazu bietet die Roaming-Verordnung der EU-Kommission eine entsprechende Grundlage. Die Preise für Telefonate mit dem Handy erstrecken sich dann von maximal 43 Cent auf 39 Cent pro Minute für abgehende und von 19 Cent auf 15 Cent pro Minute für eingehende Anrufe (plus Mehrwertsteuer).

0180 Rufnummern

Die Preisinformationen für die kostenpflichtigen 0180 Rufnummern werden im Hinblick auf ihre Transparenz klarer gestaltet und bieten dem Anrufer dann ein besseren Überblick zu den zu erwartenden Telefonkosten. Im Rahmen der Neufassung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) sind die Anbieter dieser Rufnummern neben der Preisangabe für Anrufe aus dem Festnetz nunmehr dazu verpflichtet - auch den Höchstpreis für Telefonate aus dem Mobilfunknetz auszuweisen. So drürfen diese Höchstsätze für 0180-Nummern nach den Regelungen des TKG bei Anrufen aus dem Festnetz bei höchstens 14 Cent pro Minute bzw. 20 Cent pro Anruf liegen. Finden Gespräche aus den Mobilfunknetzen statt, müssen die die dafür entstehenden Kosten maximal 42 Cent pro Minute oder 60 Cent pro Anruf betragen.

Quelle

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