Archiv für die 'IT-Sicherheit' Kategorie

Die Sicherheit im Internet und in stationären Netzwerken stellt ein hohes Maß an Anforderungen an die Betreiber. Auch im privaten Sektor ist IT-Sicherzeit unverzichtbar. Hier gibt es die News und Infos dazu.

Richtig am PC sitzen

Erstellt von Michael Egon Müller am 3. Mai 2011


Eine Vielzahl der beruflichen Haupttätigkeiten aber auch längere Abschnitte in der Freizeit werden heute von vielen Nutzern am PC verbracht. So kommen dann Stunden über Stunden zusammen, an denen der Computer-Nutzer eine mehr oder weniger einseitige Haltung vor dem Bildschirm annimmt und so seinen Körper bzw. seine Muskulatur und seinen Bewegungsapparat entsprechend belastet. Verspannungen an der Muskulatur, Haltungsschäden oder sonstige Folgeerscheinungen können so leicht entstehen - und darum ist es gerade bei längeren EDV-Tätigkeiten wichtig richtig am PC zu sitzen.

In jedem Fall sollte der Schreibtisch sowie der Stuhl die richtige Höhe aufweisen - eine zu niedrige oder zu hohe Sitzposition schafft auf Dauer Problemzonen. Schreibtisch die nicht höhenverstellbar und zu niedrig sind können ggf. durch entsprechend dimensionierte Holzklötze in die richtige Position gebracht werden. Ein Stuhl der nicht in der Höhe einstellbar ist - und dazu noch zu klein ist - sollte besser direkt gegen ein einstellbares und bequemes Produkt ausgetauscht werden.

Der Abstand zum Bildschrim sollte nicht zu groß aber nicht zu klein gewählt werden. Ein Abstand zwischen 50 und 80 cm ist je nach Monitor die richtige Wahl. Dabei sollte möglichst gerade auf den Bildschirm geschaut werden.

In jedem Fall sollten bei längeren PC-Arbeiten immer ausreichend Bewegungspausen zwischendurch eingelegt werden. Der Gang zum Kopierer oder Reißwolf kann den Nutzer dabei immer mal wieder aus seiner einseitigen Sitzposition holen. Mehr zum Thema

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IT-Sicherheit bei Mittelstand oft vernachlaessigt

Erstellt von Michael Egon Müller am 3. April 2011


Die Planung im Hinblick auf die IT-Sicherheit wird beim Mittelstand oftmals vernachlässigt oder überhaupt nicht in Betracht gezogen. Dabei sollten gerade IT-Systeme die stark beansprucht werden und darüber hinaus noch wichtige firmenspezifische Daten enthalten einer sorgsamen IT-Notfallplanung unterliegen. Bei EDV-Systemen die dauerhaft oder viel mit dem Internet verbunden sind sollte dabei ein besonderer Blick auf die Datensicherheit in Bezug auf die Hackerabwehr gelegt werden. So hat sich gerade auch der Bereich der Wirtschaftskriminalität stark über die neuen Medien wie zum Beispiel dem Internet ausgebreitet.

Die Problematik der Computerviren hat dabei gerade durch die hohe Bandbreite elektronischer Nachrichten wie E-Mails neue Dimensionen angenommen. Trojaner werden dabei allzu oft in gewerbliche EDV-Systeme eingeschleust und tragen dazu bei den Datenschutz sensibler Informationen und Dokumente auszuhebeln - indem sie diese schutzbedürftigen Informationen über das Internet an nicht berechtigte Personen senden. Hackerabwehr genießt also neben dem Backup der Systemdaten und Dokumente eine hohe Priorität bei der IT-Sicherheit.

Entsprechende IT-Sicherheitskonzepte - welche durch externe Unternehmen oder Dienstleister erstellt werden, können dann gerade dem Mittelstand dabei helfen die vorhandene EDV sicherheitskritisch zu betrachten und entsprechende Notfallprogramme und Sicherheitsmaßnahmen zu erstellen. Weitere Infos zum Thema

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WLAN nicht nur fuer das Internet

Erstellt von Michael Egon Müller am 6. August 2010


Nicht nur der Zugang zum Internet lässt sich heute relativ problemlos über drahtlose Netzwerkkommunikation im Rahmen der WLAN-Technik realisieren. Über diese Funknetzwerke eine Vielzahl von Geräten ohne Kabel miteinander verbunden werden und so spielt der Aufstellungsort der einzelnen Komponenten aufgrund der guten Übertragungstechnik bei drahtlosen WLAN Netzwerken innerhalb einer Wohnung eher eine untergeordnete Rolle.

Gerade Drucker sowie vergleichbare Peripherie müssen so nicht mehr in unmittelbarer Nähe der ansteuernden Computer ihren Platz finden - sie können nunmehr in unscheinbaren Ecken aufgestellt werden - wo sie wenig beengen. Auch kabelloses Streaming kann über WLAN schnell und einfach vom PC in das heimische Wohnzimmer zum TV oder zur HiFi-Anlage realisiert werden. Entsprechende Streaming-Clients sind dazu in großer Auswahl auf dem Markt verfügbar. Das Abspielen digitaler Inhalte wie Musik oder Filme wird so zum reinen Vergnügen.

Auch im Rahmen der Datensicherung bieten kabellose Festplatten die als Netzwerkspeichervolumen über WLAN zentral zur Verfügung stehen eine breite Palette an Vorzügen. Ein solches Backup-Volumen ist von allen angeschlossenen Rechnern - ob Desktop oder Notebook - bequem drahtlos für viele Formen der Datensicherung nutzbar. Auch die mögliche Übertragungsgeschwindigkeit innerhalb der WLAN-Technik lässt heute das Senden und den Empfang größerer Datenpakete problemlos ohne nennenswerte Zeitverzögerung zu. Sind die dabei zu überwindenden Übertragungsstrecken einmal etwas länger können externe WLAN-Antennen dabei helfen die Signalstärke auch bei größeren Entfernungen innerhalb von Gebäuden oder Grundstücken auf einem guten Niveau zu halten. Eine störungsfreie und sichere Übertragung der Datenpakete bleibt somit auch in diesen Fällen der Anwendung gewährleistet.

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Anzahl der Server verringern

Erstellt von Michael Egon Müller am 2. Februar 2010

Server bieten Möglichkeiten die Struktur und Verwaltung von IT-Systemen innerhalb eines Unternehmens sinnvoll zu gliedern. Im Rahmen einer sich zunehmend entwickelnden Virtualisierung kann ihre Anzahl auch verringert werden, was dann eben mehr Effektivität zu einer Absenkung des Energieverbrauches führt.

Virtualisierung verspricht dabei eine flexiblere Auslastung einzelner Servergruppen und führt damit zum Wegfall überflüssiger Server-Systeme. Im Schnitt ist derzeit eine Auslastung von Serversystemen zwischen 3 und 15 Prozent zu verzeichnen, was schon im Hinblick auf eine verbesserte Energieeffizienz eine neue Technologie wie die Virtualisierung erforderlich macht. Einen entsprechenden Leitfaden zur Virtualisierung stellt der Branchenverband BITKOM kostenlos zur Verfügung. Dieser Informationsband bietet einen gut aufbereiteten Einstieg in die Sicherheit virtueller Systeme und setzt sich mit verfügbaren Technologien auseinander.

Weitere Informationen

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Neuer Kompass der IT-Sicherheitsstandards

Erstellt von Michael Egon Müller am 5. Januar 2010

Die Frage - welches Sicherheitsniveau für ein Unternehmen angemessen ist - wird für Geschäftsführer und IT-Verantwortliche im Rahmen eines akzeptablen Sicherheitsniveau für das eigene Unternehmen immer interessant bleiben. Aktuelle IT-Sicherheitsstandards können Lösungen bei der Schaffung firmenspezifische Sicherheitsmaßnahmen bieten.

So haben der Hightech-Verband BITKOM und das „DIN Deutsches Institut für Normung e.V.“ in einer gemeinsamen Publikation die verschiedenen Standards für IT-Sicherheit dargestellt und bewertet.

Hier geht es zum aktuellen Kompass der IT-Sicherheitsstandards.

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Wissensluecke der Gesetzgeber zum Thema Internet

Erstellt von Michael Egon Müller am 30. Dezember 2009

Das Medium Internet wird gerade im Rahmen der wirtschaftlichen Entwicklung und Stabilisierung von Deutschland durch die politischen Organe besonders deklariert und gefördert. So verfügen doch nunmehr fast dreiviertel der deutschen Haushalte einen Anschluss zum Medium Internet.


Allerdings stellt sich dabei für manchen Bürger die Frage - wie sieht es eigentlich mit dem fachlichen Wissen der Politiker und Gesetzgeber zum Thema Internet aus ? Gesetze für diesen digitalen Informationsbereich wurden ja bereits hinreichend erlassen und auch fortgeschrieben bzw. erneuert. Doch wenn es um den fachlichen Informationsstand der oben genannten Gruppe zur Sektion des World Wide Web geht, ist anzunehmen - dass durchaus noch einiges an Nachholbedarf in Bezug auf den Wissensstand bei den Funktionsträgern besteht. Wer Bürgerrechte formuliert und diese auch notfalls einschränken kann sollte sich dahingehend keine Wissenslücken leisten. Infolink

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Schaedigende Inhalte im Internet werden ausgeweitet

Erstellt von Michael Egon Müller am 12. Oktober 2009

Digitale Benutzerprofile stellen im Internet eine komfortable Möglichkeit dar - spezifische Daten der Nutzer für eine wiederholte oder weitere Verarbeitung im jeweiligen Prozess zu speichern und auszuwerten. Leider wird diese Möglichkeit auch zunehmend im Rahmen krimineller Handlungen missbraucht und so kommen immer mehr Nutzer des World Wide Web zu Schaden. Dabei ist dann ein stetiger Zuwachs von professionellem Vorgehen bei den Tätern dieser kriminellen Handlungen zu verzeichnen.

Schon im Hinblick auf diese Entwicklung ergibt sich für die PC-Benutzer die Notwendigkeit sich über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten um so dem betrügerischen Handlungen mit entsprechendem Fachwissen entgegen treten zu können. Insbesondere werden die Computeruser mit Viren oder ähnlicher schädlicher Software über das Internet konfrontiert, so dass eine zunehmende Aufklärung in diesem Bereich nahezu zwingend ist. Hersteller guter Antivirensoftware liefern dazu jedoch schon in der Regel eine Menge Know How.

Ferner werden beim Onlinebanking oder in Netzwerken gerne Datendiebstähle generiert, die gerade bei Bankgeschäften zu finanziellen Schäden oder zumindest zu einer Menge Aufwand zur Klärung dieser Angelegenheiten führen können. Ein gesundes Misstrauen sowie ein entsprechend sicher und sinnvoll konfigurierter Rechner sollte deshalb als primäre Forderung für die Nutzung des Medium Internet im Vordergrund stehen. Weitere Infos

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Fehlende Orientierung fuer viele Nutzer des Internet

Erstellt von Michael Egon Müller am 10. Oktober 2009

Wenn es darum geht gezielt über das Internet nach Informationen zu suchen oder auch einfach in Folge logischen Linkverweisen zu folgen, habe etwa ein Drittel der Nutzer dieses Mediums Schwierigkeiten innerhalb ihrer Recherche. Als Grund für diese missliche Lage werden die fehlende klare Struktur einzelner Webseiten sowie einer unzureichend erkennbarer Aufbau von Weblinks angeführt. Gerade in Bezug auf die Einblendung von Online-Werbung über Banner oder sonstige ablenkende Popups verlieren viele User des World Wide Web schnell die Übersicht und gelangen so nicht zu den gewünschten Informationen. Mehr Infos

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Predictive Dialer werden durch Bundesnetzagentur verfolgt

Erstellt von Michael Egon Müller am 22. September 2009

Um im Rahmen der neuen gesetzlichen Regelungen mehr Schutz für die Verbraucher zu erwirken und ihn gegen aufdringliche sowie belästigende Telefonanrufe zu schützen hat die Bundesnetzagentur (Bnetza) nunmehr die Abschaltung von sieben Telefonnummern zu unterschiedlichen Callcentern erwirkt. Nachdem sich im Vorfeld überwiegend Verbraucher über die täglich stattfindenden belästigenden Anrufe beklagt hatten wurde nun im Hinblick auf umfassende Ermittlungen der Einsatz eines sog. Predictive Dialers gestoppt. Bei dieser Art von Dealern handelt es sich um Wählprogramme, die vorrangig in Callcentern eingesetzt werden. Der Einsatz eines Predictive Dialers stellt eine rechtswidrige Nummernnutzung im Sinne des § 67 Abs. 1 Telekommunikationsgesetz (TKG) dar. Die Bundesnetzagentur ist dadurch zum Einschreiten gegen ein solches Vorgehen berechtigt.

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Bedeutsames Forschungsprojekt zur IT-Sicherheit

Erstellt von Michael Egon Müller am 4. September 2009

Weite Bereiche der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) erstrecken sich mittlerweile auf das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben. So ist dann insbesondere die Sicherheit der IKT-Systeme vorrangig zu betrachten. Aus diesem Grund soll über Forschungsprojekte zur IT-Sicherheit für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen ein entsprechender Sicherheitsstandard gegen illegale Zugriffen geschaffen werden. Durch diese durchzuführenden Maßnahmen wird u. a. die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland im Bereich der IT-Sicherheit weiter gestärkt. So haben die Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan und Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble heute ein gemeinsames Arbeitsprogramm zur IT-Sicherheitsforschung vorgelegt.

Insbesondere wird dabei auch auf mobile IKT-Systeme - die nicht mehr auf das bloße Telefonieren (per Handy) beschränkt sind, sondern mittlerweile auch den Zugriff auf das Internet sowie den Austausch von E-Mails ermöglichen - eingegangen. Hier gilt es dann neu Konzepte zum Schutz der mobilen Kommunikationslösungen sowie neuartige Verfahren zur Detektion und Abwehr von Schadsoftware (z.B. Viren, Würmer und Trojaner) zu entwickeln. Weitere Infos

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