Erstellt von Michael Egon Müller am Dienstag 24. Mai 2011

Die meisten deutschen Nutzer des Internet haben kaum noch Vorbehalte im Web einzukaufen. Gerade in den Abendstunden wo die Einkaufsläden vor Ort ihre Pforten schon geschlossen habe oder an Wochenende ist der Reiz für viele Webuser besonders groß eine Online-Shoppingtour zu starten. Nach einer BITKOM Umfrage shoppen etwa 40 Millionen Deutsche im Internet - was einem prozentualen Anteil von 81 Prozent der Internetnutzer entspricht.
So gewinnen dann auch elektronische Systeme die zur Bezahlung dienen immer mehr an Bekanntheitsgrad dazu und werden zunehmend von den Online-Kunden akzeptiert. Besonders Systeme wo sensible Daten nicht bei jedem Einkauf erneut eingegeben werden müssen schaffen bei den Verbrauchern zunehmend Vertrauen. Eine einmalige Registrierung innerhalb dieser Bezahlsysteme reicht in der Regel aus - und danach können so viele Zahlungen im Internet darüber abgewickelt werden. So wird Online Shopping im Web auch immer bequemer für die Kunden.
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Erstellt von Michael Egon Müller am Mittwoch 18. Mai 2011

Das Versenden von SMS in Deutschland hat in Deutschland in den letzten Jahren einen rekordverdächtigen Anstieg zu verzeichnen. Auch wenn diese kurzen Textnachrichten in ihrer Aussagekraft einer E-Mail oder gar einem Telefonanruf oftmals unterlegen sind machen die Deutschen zunehmend davon Gebrauch SMS-Nachrichten zu versenden.
So werden pro Minute etwa 80.000 SMS Nachrichten über die einzelnen Netze geschickt. Vergleich man diese Zahlen aus dem Jahr 2010 mit dem Vorjahr ist somit einen Anstieg im zweistelligen Bereich (etwa 20 Prozent) zu verzeichnen. Eine Erklärung für diesen Anstieg ist wohl u. a. bei den zahlreichen SMS-Flatrates der Handyanbieter zu finden. So ist es innerhalb vieler Mobilfunkverträge heute möglich unbegrenzt SMS-Textnachrichten zu versenden.
Außerdem spricht diese unkomplizierte Form der Nachrichtenübermittlung viele junge Menschen an. Moderne Handys mit ihrem umfangreichen Bedienungskomfort sowie ansprechenden Handy-Klingeltönen beim Empfang von SMS bieten zusätzlich Anreize diese Kommunikationsform verstärkt zu nutzen. Weitere Infos zum Thema
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Erstellt von Michael Egon Müller am Samstag 14. Mai 2011
Der Verbraucherschutz wird in Deutschland von Zeit zu Zeit nach den Bedürfnissen der Verbraucher (Kunden) angepasst. So dienst das Verbraucherinformationsgesetz u. a. dazu die Transparenz auf den einzelnen Märkten zu erhöhen. Der Kunde soll dadurch mehr Einblick in Dienstleistungen und zu Produkten bekommen. In der Regel informieren sich die Verbraucher dazu jedoch direkt bei den Herstellen bzw. Dienstleistern selbst.
Öffentliche Bekanntmachungen - also Informationen über das Internet am so genannten Onlinepranger - werden wenn überhaupt nur wenig wahrgenommen. Der Gesetzgeber beobachtet dieses verhalten natürlich auch - und deshalb steht in der Planung die gesetzlichen Bestimmungen zu mehr Transparenz nun auf eine deutlich ausgeweitete Produktpalette anzuwenden. Viele Produkte im Bereich der Elektronik und auch aus der Werkzeugbranche wären dann von dieser Regelung betroffen.
Namen zu Firmen bzw. die daran lastenden Sachverhalte dürften dann bereits im Vorfeld zu einem rechtlichen Verfahren veröffentlichst werden. Ein so mehr oder weniger freier Pranger im Internet dürfte sich aber dann langfristig auch für viele seriöse Anbieter geschäftsschädigend auswirken. So dürfte es doch ein leichtes Spiel für die Konkurrenz sein entsprechend schädigende Thesen zu Produkten des unliebsamen Mitbewerbers aufzustellen. Da der Gesetzgeber den Verbänden vor seiner Entscheidung zu einer Erweiterung dieser Regelungen die Möglichkeit zu Stellungnahme einräumt, bleibt abzuwarten wie sich diese Rechtsnorm entwickeln wird. Mit heftiger Gegenwehr aus der Unternehmerwelt dürfte zu rechnen sein.
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Erstellt von Michael Egon Müller am Donnerstag 5. Mai 2011

Die bald endende Jahresfrist zur Abgabe der Steuererklärung dürfte für viele Bürger ein Anlass sein Überlegungen zu treffen welche Dinge zu einer Steuerminderung innerhalb dieser Erklärung führen können. Neben den “normalen” Werbungskosten sowie den Änderungen in Bezug auf gefahrene Kilometer zur Arbeitsstätte gibt es noch eine Reihe von weiteren Merkmalen die gerade Besitzer von Handys und PC - welche die vorhandenen Geräte auch beruflich nutzen - beachten sollten.
So kann beispielsweise ein privat erworbener PC welcher in hohem Maße für berufliche Zwecke genutzt wird mit dem entsprechenden beruflichen Nutzungsanteil in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Eine Nachweispflicht gegenüber den Finanzbehörden besteht dabei allerdings. Eine schriftliche Bestätigung des Arbeitgebers oder lückenlose Aufzeichnungen zur beruflichen Nutzung über einen längeren Zeitraum sind sicher geeignet den geforderten Nachweis gegenüber dem Finanzamt zu erbringen.
Das gleich gilt natürlich auch für beruflich entstandene Telefon- und Handygebühren. Auch hier wirkt sich der berufliche Anteil dieser Kosten steuermindernd in der Erklärung aus - vorbehaltlich entsprechender Nachweise.
Auch Schulungsmaßnahmen im Rahmen der beruflichen Weiterbildung und relevante Fachliteratur sollten in der Einkommensteuererklärung nicht zu kurz kommen. Auch hierdurch wird die Steuerschuld entsprechend reduziert. Weitere Infos zum Thema bei BITKOM
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Erstellt von Michael Egon Müller am Dienstag 3. Mai 2011

Eine Vielzahl der beruflichen Haupttätigkeiten aber auch längere Abschnitte in der Freizeit werden heute von vielen Nutzern am PC verbracht. So kommen dann Stunden über Stunden zusammen, an denen der Computer-Nutzer eine mehr oder weniger einseitige Haltung vor dem Bildschirm annimmt und so seinen Körper bzw. seine Muskulatur und seinen Bewegungsapparat entsprechend belastet. Verspannungen an der Muskulatur, Haltungsschäden oder sonstige Folgeerscheinungen können so leicht entstehen - und darum ist es gerade bei längeren EDV-Tätigkeiten wichtig richtig am PC zu sitzen.
In jedem Fall sollte der Schreibtisch sowie der Stuhl die richtige Höhe aufweisen - eine zu niedrige oder zu hohe Sitzposition schafft auf Dauer Problemzonen. Schreibtisch die nicht höhenverstellbar und zu niedrig sind können ggf. durch entsprechend dimensionierte Holzklötze in die richtige Position gebracht werden. Ein Stuhl der nicht in der Höhe einstellbar ist - und dazu noch zu klein ist - sollte besser direkt gegen ein einstellbares und bequemes Produkt ausgetauscht werden.
Der Abstand zum Bildschrim sollte nicht zu groß aber nicht zu klein gewählt werden. Ein Abstand zwischen 50 und 80 cm ist je nach Monitor die richtige Wahl. Dabei sollte möglichst gerade auf den Bildschirm geschaut werden.
In jedem Fall sollten bei längeren PC-Arbeiten immer ausreichend Bewegungspausen zwischendurch eingelegt werden. Der Gang zum Kopierer oder Reißwolf kann den Nutzer dabei immer mal wieder aus seiner einseitigen Sitzposition holen. Mehr zum Thema
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Erstellt von Michael Egon Müller am Sonntag 24. April 2011

Der Frühling mit seinen milden Temperaturen verlockt so manchen Radler fernab der täglichen Fahrstrecken eine längere Fahrradtour zu planen. Anders als auf dem Weg zur Arbeit oder zum Einkauf - wo die Verkehrssicherheit eines Fahrrades bereits für eine reibungslose Absolvierung der Fahrstrecke ausreicht - sollte bei einer ausgiebigen Radtour Wert auf die wesentlichen Einstellungen sowie die richtige Ausstattung wie Reifen und Zubehör gelegt werden.
Das fängt zunächst bei der richtigen und ergonomischen Einstellung von Lenker und Sattel am Rad an und hört nicht zuletzt bei der Reifenwahl und Auswahl geeigneter Gepäcktaschen auf. Auch zur Gangschaltung und zu den Bremsen sollte vor Tourenbeginn ein sorgfältiger Blick geworfen werden. Die Bremsleistung sollte ausreichend dimensioniert werden können und die Bremsbeläge noch genügend Reserven über die Tour hinaus bieten. Kettenschaltungen sind im Gegensatz zu einer Nabenschaltung vom Pflegeaufwand her etwas anspruchsvoller und sollten deshalb immer gut gereinigt und im Anschluss daran gewartet werden.
Sind geeignete Fahrradpacktaschen vorhanden und diese für die Tour auch voll beladen - sollten diese Behältnisse gut und sicher am Fahrrad befestigt werden. Ist mehr als eine Fahrradgepäcktasche vorhanden sollten die Taschen gleichmäßig in Bezug auf deren Gewicht beladen werden. Eine einseitige Gewichtsverteilung am Fahrrad bedingt durch falsch oder unsicher angebrachte Gepäckstücke kann die Fahreigenschaften des Rades negativ beeinflussen und die Unfall- und Sturzgefahr steigt enorm. Eine sinnvolle Planung vor jeder Fahrradtour und ein wenig investierte Zeit in Wartungs- und Einstellarbeiten tragen also nicht unerheblich dazu bei das Fahrrad und dessen Fahrer vor unvorhergesehenen Pannen und Schäden zu schützen. Also fahren Sie vorausschauend und genießen Sie die Tour
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Erstellt von Michael Egon Müller am Mittwoch 20. April 2011

Gerade für den Online-Handel hat es in den letzten Jahren immer wieder wichtige neue Regelungen gegeben - welche die Händler entsprechend in die Leistungspflicht bringen. So wird derzeit auch im Binnenmarktausschuss des EU-Parlaments darüber diskutiert, ob eine Lieferpflicht für Online-Händler in das europäische Ausland eingeführt werden soll.
Wenn eine solche Regelung eingeführt würde - wären Online-Händler dazu verpflichtet ihre Waren auch in das europäische Ausland zu liefern - wenn der Kunde bzw. Käufer des Produktes dieses wünsche. Durch solch eine Neuregelung wäre ein deutlicher Eingriff in die Vertragsfreiheit des Online-Handel ersichtlich und sicher auch für kleinere Unternehmen mit dadurch schwer zu erfüllenden Auflagen verbunden. Schon aus diesem Grund gibt es derzeit massive Gegenstimmen - welche die Einführung einer Lieferpflicht in das europäische Ausland ablehnen.
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Erstellt von Michael Egon Müller am Dienstag 19. April 2011

Deutschland unterliegt innerhalb seiner Märkte stetigen Veränderungen und so mancher Trend bringt Verschiebungen in der Umsatzkurve so mancher Unternehmen mit sich.
Wer dazu aktuelle Gegebenheiten oder Entwicklungen einmal näher betrachten betrachten möchte kann dieses recht präzise auf den Webseiten von infas geodaten tun. Dieses Webprojekt liefert dahin gehend gute Informationen zur Kaufkraft in Deutschland und geht dabei über interaktives Kartenmaterial auch auf einzelne Regionen ein.
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Erstellt von Michael Egon Müller am Sonntag 3. April 2011

Die Planung im Hinblick auf die IT-Sicherheit wird beim Mittelstand oftmals vernachlässigt oder überhaupt nicht in Betracht gezogen. Dabei sollten gerade IT-Systeme die stark beansprucht werden und darüber hinaus noch wichtige firmenspezifische Daten enthalten einer sorgsamen IT-Notfallplanung unterliegen. Bei EDV-Systemen die dauerhaft oder viel mit dem Internet verbunden sind sollte dabei ein besonderer Blick auf die Datensicherheit in Bezug auf die Hackerabwehr gelegt werden. So hat sich gerade auch der Bereich der Wirtschaftskriminalität stark über die neuen Medien wie zum Beispiel dem Internet ausgebreitet.
Die Problematik der Computerviren hat dabei gerade durch die hohe Bandbreite elektronischer Nachrichten wie E-Mails neue Dimensionen angenommen. Trojaner werden dabei allzu oft in gewerbliche EDV-Systeme eingeschleust und tragen dazu bei den Datenschutz sensibler Informationen und Dokumente auszuhebeln - indem sie diese schutzbedürftigen Informationen über das Internet an nicht berechtigte Personen senden. Hackerabwehr genießt also neben dem Backup der Systemdaten und Dokumente eine hohe Priorität bei der IT-Sicherheit.
Entsprechende IT-Sicherheitskonzepte - welche durch externe Unternehmen oder Dienstleister erstellt werden, können dann gerade dem Mittelstand dabei helfen die vorhandene EDV sicherheitskritisch zu betrachten und entsprechende Notfallprogramme und Sicherheitsmaßnahmen zu erstellen. Weitere Infos zum Thema
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Erstellt von Michael Egon Müller am Freitag 1. April 2011

Das Fernsehen ist nicht nur über die Inhalte seiner Sendungen mit dem Internet verbunden - auch die TV-Geräte selbst verfügen im Rahmen ihrer technischen Konstruktion immer öfter über einen eingebauten Internet Anschluss. Die Flaatscreen TVs - welche direkt mit dem Word Wide Web in Verbindung treten können werden auch unter dem Begriff Hybrid-Geräte deklariert.
Durch die zunehmend hohen Verkaufszahlen dieser TV-Geräte mit Internet-Anschluss schreitet die “Fusion” dieser beiden Medien immer weiter voran. Durch weitere digitalisierungen der empfangenen Datenströme und der dazu verfügbaren Hardware wird es bald kaum noch notwendig sein, seine Aufzeichnungen von Fernsehsendungen oder Filmen über externe Geräte vornehmen zu müssen. Festplatten die in die TV-Geräte eingebaut sind oder nachgerüstet werden können biten schon jetzt dahin gehend hohe Speicherkapazitäten für Filme und Musik.
Weiter zu statistischen BITKOM-Informationen - Infos zu Flachbildfernsehern
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