16. Juli 2008
Um die fällige Kfz-Steuer in der richtigen Höhe erheben zu können ist zuvor eine korrekte Einstufung des Fahrzeuges nach dem KraftStG notwendig. Dabei ist die die technische Einrichtung und das äußere Erscheinungsbild als Maßstab anzusetzen. Zu keiner Relevanz führt dagegen die Fahrzeugklassifikation durch den Hersteller und die Einstufung durch die Zulassungsbehörden.
FG des Landes Sachsen-Anhalt, Urteil v. 20.9.2007, 1 K 142/07
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5. Juni 2008
Nicht nur für große Unternehmen ist ein gut geplantes Speichermanagement für die Geschäfts- und Kundendaten sinnvoll. Auch kleine Betriebe sollten sich in zunehmendem Maße mit geeignetnen Speichersystemen beschäftigen, denn schnell ist die Festplatte des frimeneigenen Servers oder gar nur des Einzelplatzes voll oder einfach auch nur unzureichend gesichert.
Richtiges und sinnvolles Archivieren der Daten ist also im Rahmen eines s. g. Backup mehr als notwendig. Dabei muss daran gedacht werden, dass das zu speichernde Datenvolumen schon durch die geschäftseigene Internetkommunikation sowie den stetig steigenden Anforderungen einer lückenlosen Buchführung beständig anwächst.
Natürlich entstehen durch eine klar strukturierte Datensicherung zusätzliche Kosten für den Betrieb - aber auf der anderen Seite steht dem eine oftmals beträchtliche Einsparung an Zeit und somit Geld gegenüber.
Die richtige Entscheidung ist dabei getroffen, wenn sich die Speichersysteme für mittlere Unternehmen ohne großen Aufwand in die Firmenstruktur einfügen lassen und anschließend ebenso einfach administriert werden können. Der Rat von Experten ist dabei in jedem Fall zu empfehlen, denn wer rechtzeitig auf die Nutzung optimaler Ressourcen setzt, erspart sich so manche Fehlinvestition.
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5. Juni 2008
Nach dem gerade für Händler, die über das Auktionshaus eBay ihre Waren anbieten, oftmals Rechtsunsicherheit in Bezug auf die notwendige Widerrufsbelehrung bestand - was dann in vielen Fällen teure Abmahnungen nach sich zog - ist nun schon bald eine gerichtsfeste Widerrufsbelehrung in Sicht.
Nach vielen Beschwerden aus der Wirtschaft hat das Bundesjustizministerium (BMI) nunmehr seine Musterwiderrufsbelehrung überarbeitet. Diese Vertragserklärung ist zum 01. April diesen Jahres in Kraft getreten. Diese Inhalte sollen dann noch diesen Sommer in eine entsprechende gesetzliche Form gebracht werden. Danach ist das zuvor genannte Regelwerk dann auch für die Gerichte bindent.
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23. Mai 2008
In einer Vielzahl der privaten Haushalte ist die EDV heute kaum noch wegzudenken. So wird auch die Einreichnung der Steuererklärung über den elektronischen Weg bei den deutschen Bürgern immer beliebter. Alleine für den Zeitraum 2007 wurden 5,51 Millionen Einkommensteuerklärungen online bei den Finanzämtern eingereicht.
Dieser Wert stellt einen beachtlichen Anstieg von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr dar. Damit reicht fast jeder fünfte Steuerpflichtige in Deutschland seine Steuererklärung über den Computer - entweder in Eigenregie - oder über einen Steuerberater ein. Diese Form der Einreichung bietet neben den zeitlichen Vorteilen auch die Option, dass Daten im nachhinein schnell abrufbar sind und für weitere Vorgänge direkt verwendet werden können.
Quelle Presseinfo BITCOM
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23. Mai 2008
Die Bilanzierungsgrundlagen für Unternehmen in Deutschland waren bis jetzt nur noch in wenigen Punkten als angepasst und optimal anzusehen. Aus diesem Grund soll ein neues Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz, welches das Ziel hat - das bewährte HGB-Bilanzrecht zu einer dauerhaften und im Verhältnis zu den internationalen Rechnungslegungsstandards vollwertigen aber kostengünstigeren und einfacheren Alternative weiter zu entwickeln - die bestehenden alten Regelungen entsprechend modernisieren.
Des weiteren wird dieses Regelwerk die deutschen Unternehmen zusätzlich von unnötigen Kosten entlasten.
Ausführliche Informationen
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16. Mai 2008
Wer an seinem Arbeitsplatz ein Zugang zum Internet hat, der nutzt diese Schnittstelle auch mitunter um private Email-Nachrichten darüber zu versenden. Besteht dahingehend eine Einschränkung oder ein Verbot vom Chef, so darf dieser kontrollieren ob sich die Beschäftigten an diese Regelung halten.
Der Inhalt dieser Nachrichten dagegen darf über den Vorgesetzten jedoch nicht eigesehen werden. Falls sogar eine private Nutzung des Internetzuganges genehmigt wurde, besteht dieses zuvor genannte Verbot noch nachhaltiger.
Weitere Infos: Landesarbeitsgericht Köln, AZ 4 Sa 1018/04 vom 11.02.2005
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14. Mai 2008
Das IFAK-Institut stellt in seinem Arbeitsklima-Barometer für 2008 dar, dass sich nur ungefähr 12 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland in ihrem Tätigkeitsbereich motiviert und entsprechend einsatzfreudig fühlen. 24 Prozent der Beschäftigten haben sogar schon ihre “innerliche” Kündigung vollzogen.
Diese Erkenntnisse des o. g. Marktforschungsinstitutes aus Taunusstein sind wohl mehr als bedenklich, zumal die Quote der leistungsfreudigen Arbeitnehmer im Gegensatz zum Vorjahr weiter (ca. 3 Prozent) gefallen ist. Diese Auswertungen des IFAK-Instituts beruhen auf einer telefonischen Umfrage bei 2.000 Arbeitnehmern in Deutschland.
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13. Mai 2008
So mancher Webmaster dürfte sich darüber geärgert haben, dass seit dem 01.01.2007 ein Betriebsausgabenabzug für ein häusliches Arbeitszimmer - welches nicht den Mittelpunkt der gesamten beruflichen und betrieblichen Betätigung darstellt - von den Finanzämtern versagt wird.
Jedoch ist es nach einem Urteil des Finanzgerichtes Köln (Urteil v. 29.8.2007, AZ. 10 K 839/04) möglich - dass die Aufwendungen für ein außerhäusliches Arbeitszimmer steuerlich berücksichtigt werden können. So wird dann wohl mancher Webmaster in unmittelbarer Nähe zu seiner Wohnung einen Arbeitsraum anmieten, um künftig die Kosten für diese “externe. kleine Betriebsstätte” als Betriebsausgaben geltend manchen zu können.
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10. Mai 2008
Übersetzungstools, welche via Internet abrufbar sind, gehören heute in die Favoritensammlung vieler Internet-User. Wenn sich damit auch gerade komplexe Übersetzungen nicht immer detailgenau generieren lassen - so ist diese Option dennoch in vielen Fällen dabei hilfreich verständliche Texte in einer anderen Sprache zu verfassen.
Nutzer der Übersetzungstools von Google können sich nun wieder über neue Sprachen und Funktionen im Hinblick auf dieses weiterhin kostenlose Angebot freuen.
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9. Mai 2008
Das Internet ist als freies Medium nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Ob die stetige Nutzung dieser Informationsquelle gefährlich ist oder gar zu einer neuen Form von Sucht führen kann, möchte der Ausschuss für Kultur und Medien im Dialog mit Expertinnen und Experten in einer öffentlichen Anhörung ausloten.
Besonders interessiert den Ausschuss dabei, wie Medienabhängigkeit oder Onlinesucht definiert wird. Es soll auch erörtert werden wie verbreitet das Phänomen ist und ob es sich tatsächlich um eine neuartige Sucht oder um eine Ausprägung anderer Erkrankungen handelt.
Die Sachverständigen sollen über die Notwendigkeit und Möglichkeit der Intervention, über Hilfe und Therapie aufklären. Darüber hinaus erhofft sich der Ausschuss Handlungsempfehlungen, ob, wie und in welchem Maß die Politik aktiv werden sollte.
Zeit:
Mittwoch, 09. April 2008, 16 bis 18 Uhr
Ort:
Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Sitzungssaal 3.101 (Anhörungssaal)
Quelle
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