Erstellt von Michael Egon Müller am 30. Mai 2011

Mit SMS und Internet bietet der Mobilfunk so einige Datendienste an bei denen mit dem Handy nicht telefoniert wird. Dennoch ist für das vergangene Jahr ein Anstieg der Handygesprächszeit durch Telefonieren zu verzeichnen. So steht die sprachliche direkte Kommunikation also immer noch an erster Stelle in Bezug auf das Nutzungsverhalten der Handybesitzer. Auch wenn ein stetiger Anstieg bei der Nutzung mobiler Datendienste zu verzeichnen ist - trägt die EU-konforme Senkung der Handygebühren sicher nicht unwesentlich zu diesem Ergebnis bei. Weitere Infos und statistische Auswertungen dazu lesen Sie hier.
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Erstellt von Michael Egon Müller am 27. Mai 2011

In den Videoregalen der Kaufhäuser und Fachmärkte befinden sich neben den herkömmlichen DVD´s nunmehr eine große Anzahl an Blu-ray´s im Angebot. Dieses Angebot spiegelt die fortschreitende Entwicklung auf dem Markt der “Consumer Electronic” wieder wo sich der Blu-ray Player zunehmend als Standard etabliert hat. Wer seine Filme annähernd in Kinoqualität von Zuhause aus genießen möchte der kommt an der Blu-ray-Technik kaum noch vorbei. Was die herkömmliche DVD bis jetzt zu leisten vermochte, kann die Blu-ray als Medium für Audio und Video um ein vielfaches besser - insbesondere was die Auflösung und Darstellung der visuellen Inhalte betrifft.
Neben dieser technischen Verbesserung die sich für die Verbraucher erschließt lässt sich so auch bei manchem DVD-Film bares Geld sparen - denn DVD´s werden durch die ernstzunehmende Konkurrenz der Blu-ray deutlich billiger. Ob sich jetzt schon von einem Abverkauf dieses älteren Mediums sprechen lässt bleibt wohl eine reine Hypothese - denn viele hochwertige DVD-Player und Rekorder werden noch über Jahre zuverlässig ihren Dienst in den Wohnzimmern der Verbraucher absolvieren. Statistische Infos dazu
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Erstellt von Michael Egon Müller am 26. Mai 2011
Wer als Unternehmer Waren und Produkte in Länder exportieren möchte - die sich nicht innerhalb der Europäischen Union (EU) befinden - ist in der Regel dazu verpflichtet eine eine s. g. Ausfuhranmeldung auszufüllen und abzugeben. Dazu dient das über den Zoll verfügbare elektronische Exportsystem ALTAS.
Um die notwendige Erklärung zur Ausfuhr von Waren auch online verfügbar zu machen steht dazu die Internetausfuhranmeldung IAA zur Verfügung. Derzeit ist jedoch davon auszugehen, dass diese Möglichkeit die Ausfuhranmeldung online über das Web einzureichen nur noch bis zum 01. September 2011 besteht. Wer als Unternehmer entsprechend viele Ausfuhrlieferungen tätigt - der sollte sich schon jetzt um einen relevanten Ersatz kümmern. IAA-Plus wird dazu entsprechende Wege bieten können und wohl die herkömmliche Variante der Internetausfuhranmeldung ersetzen.
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Erstellt von Michael Egon Müller am 24. Mai 2011

Die meisten deutschen Nutzer des Internet haben kaum noch Vorbehalte im Web einzukaufen. Gerade in den Abendstunden wo die Einkaufsläden vor Ort ihre Pforten schon geschlossen habe oder an Wochenende ist der Reiz für viele Webuser besonders groß eine Online-Shoppingtour zu starten. Nach einer BITKOM Umfrage shoppen etwa 40 Millionen Deutsche im Internet - was einem prozentualen Anteil von 81 Prozent der Internetnutzer entspricht.
So gewinnen dann auch elektronische Systeme die zur Bezahlung dienen immer mehr an Bekanntheitsgrad dazu und werden zunehmend von den Online-Kunden akzeptiert. Besonders Systeme wo sensible Daten nicht bei jedem Einkauf erneut eingegeben werden müssen schaffen bei den Verbrauchern zunehmend Vertrauen. Eine einmalige Registrierung innerhalb dieser Bezahlsysteme reicht in der Regel aus - und danach können so viele Zahlungen im Internet darüber abgewickelt werden. So wird Online Shopping im Web auch immer bequemer für die Kunden.
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Erstellt von Michael Egon Müller am 18. Mai 2011

Das Versenden von SMS in Deutschland hat in Deutschland in den letzten Jahren einen rekordverdächtigen Anstieg zu verzeichnen. Auch wenn diese kurzen Textnachrichten in ihrer Aussagekraft einer E-Mail oder gar einem Telefonanruf oftmals unterlegen sind machen die Deutschen zunehmend davon Gebrauch SMS-Nachrichten zu versenden.
So werden pro Minute etwa 80.000 SMS Nachrichten über die einzelnen Netze geschickt. Vergleich man diese Zahlen aus dem Jahr 2010 mit dem Vorjahr ist somit einen Anstieg im zweistelligen Bereich (etwa 20 Prozent) zu verzeichnen. Eine Erklärung für diesen Anstieg ist wohl u. a. bei den zahlreichen SMS-Flatrates der Handyanbieter zu finden. So ist es innerhalb vieler Mobilfunkverträge heute möglich unbegrenzt SMS-Textnachrichten zu versenden.
Außerdem spricht diese unkomplizierte Form der Nachrichtenübermittlung viele junge Menschen an. Moderne Handys mit ihrem umfangreichen Bedienungskomfort sowie ansprechenden Handy-Klingeltönen beim Empfang von SMS bieten zusätzlich Anreize diese Kommunikationsform verstärkt zu nutzen. Weitere Infos zum Thema
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Erstellt von Michael Egon Müller am 14. Mai 2011
Der Verbraucherschutz wird in Deutschland von Zeit zu Zeit nach den Bedürfnissen der Verbraucher (Kunden) angepasst. So dienst das Verbraucherinformationsgesetz u. a. dazu die Transparenz auf den einzelnen Märkten zu erhöhen. Der Kunde soll dadurch mehr Einblick in Dienstleistungen und zu Produkten bekommen. In der Regel informieren sich die Verbraucher dazu jedoch direkt bei den Herstellen bzw. Dienstleistern selbst.
Öffentliche Bekanntmachungen - also Informationen über das Internet am so genannten Onlinepranger - werden wenn überhaupt nur wenig wahrgenommen. Der Gesetzgeber beobachtet dieses verhalten natürlich auch - und deshalb steht in der Planung die gesetzlichen Bestimmungen zu mehr Transparenz nun auf eine deutlich ausgeweitete Produktpalette anzuwenden. Viele Produkte im Bereich der Elektronik und auch aus der Werkzeugbranche wären dann von dieser Regelung betroffen.
Namen zu Firmen bzw. die daran lastenden Sachverhalte dürften dann bereits im Vorfeld zu einem rechtlichen Verfahren veröffentlichst werden. Ein so mehr oder weniger freier Pranger im Internet dürfte sich aber dann langfristig auch für viele seriöse Anbieter geschäftsschädigend auswirken. So dürfte es doch ein leichtes Spiel für die Konkurrenz sein entsprechend schädigende Thesen zu Produkten des unliebsamen Mitbewerbers aufzustellen. Da der Gesetzgeber den Verbänden vor seiner Entscheidung zu einer Erweiterung dieser Regelungen die Möglichkeit zu Stellungnahme einräumt, bleibt abzuwarten wie sich diese Rechtsnorm entwickeln wird. Mit heftiger Gegenwehr aus der Unternehmerwelt dürfte zu rechnen sein.
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Erstellt von Michael Egon Müller am 5. Mai 2011

Die bald endende Jahresfrist zur Abgabe der Steuererklärung dürfte für viele Bürger ein Anlass sein Überlegungen zu treffen welche Dinge zu einer Steuerminderung innerhalb dieser Erklärung führen können. Neben den “normalen” Werbungskosten sowie den Änderungen in Bezug auf gefahrene Kilometer zur Arbeitsstätte gibt es noch eine Reihe von weiteren Merkmalen die gerade Besitzer von Handys und PC - welche die vorhandenen Geräte auch beruflich nutzen - beachten sollten.
So kann beispielsweise ein privat erworbener PC welcher in hohem Maße für berufliche Zwecke genutzt wird mit dem entsprechenden beruflichen Nutzungsanteil in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Eine Nachweispflicht gegenüber den Finanzbehörden besteht dabei allerdings. Eine schriftliche Bestätigung des Arbeitgebers oder lückenlose Aufzeichnungen zur beruflichen Nutzung über einen längeren Zeitraum sind sicher geeignet den geforderten Nachweis gegenüber dem Finanzamt zu erbringen.
Das gleich gilt natürlich auch für beruflich entstandene Telefon- und Handygebühren. Auch hier wirkt sich der berufliche Anteil dieser Kosten steuermindernd in der Erklärung aus - vorbehaltlich entsprechender Nachweise.
Auch Schulungsmaßnahmen im Rahmen der beruflichen Weiterbildung und relevante Fachliteratur sollten in der Einkommensteuererklärung nicht zu kurz kommen. Auch hierdurch wird die Steuerschuld entsprechend reduziert. Weitere Infos zum Thema bei BITKOM
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Erstellt von Michael Egon Müller am 3. Mai 2011

Eine Vielzahl der beruflichen Haupttätigkeiten aber auch längere Abschnitte in der Freizeit werden heute von vielen Nutzern am PC verbracht. So kommen dann Stunden über Stunden zusammen, an denen der Computer-Nutzer eine mehr oder weniger einseitige Haltung vor dem Bildschirm annimmt und so seinen Körper bzw. seine Muskulatur und seinen Bewegungsapparat entsprechend belastet. Verspannungen an der Muskulatur, Haltungsschäden oder sonstige Folgeerscheinungen können so leicht entstehen - und darum ist es gerade bei längeren EDV-Tätigkeiten wichtig richtig am PC zu sitzen.
In jedem Fall sollte der Schreibtisch sowie der Stuhl die richtige Höhe aufweisen - eine zu niedrige oder zu hohe Sitzposition schafft auf Dauer Problemzonen. Schreibtisch die nicht höhenverstellbar und zu niedrig sind können ggf. durch entsprechend dimensionierte Holzklötze in die richtige Position gebracht werden. Ein Stuhl der nicht in der Höhe einstellbar ist - und dazu noch zu klein ist - sollte besser direkt gegen ein einstellbares und bequemes Produkt ausgetauscht werden.
Der Abstand zum Bildschrim sollte nicht zu groß aber nicht zu klein gewählt werden. Ein Abstand zwischen 50 und 80 cm ist je nach Monitor die richtige Wahl. Dabei sollte möglichst gerade auf den Bildschirm geschaut werden.
In jedem Fall sollten bei längeren PC-Arbeiten immer ausreichend Bewegungspausen zwischendurch eingelegt werden. Der Gang zum Kopierer oder Reißwolf kann den Nutzer dabei immer mal wieder aus seiner einseitigen Sitzposition holen. Mehr zum Thema
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