Erstellt von Michael Egon Müller am 12. Januar 2010
Websites die im Rahmen der rechtlichen Bestimmungen als eingetragene Marke auftreten gibt es im Internet in zahlreichen Variationen. Darüber hinaus ist natürlich auch jeder Hersteller und Produzent von Markenprodukten daran interessiert, über eine entsprechende Präsenz im Internet erreichbar zu sein. Doch gerade bei diesen Internetauftritten ist es oft so - das die Inhaber diese Markenwebseiten keine eigene Online-Verkaufsschiene für den Vertrieb ihrer Waren und Dienstleistungen anbieten. Der eigentliche Vertrieb der Produkte wird dann über dritte Anbieter bzw. über das Offline-Marketing generiert.
Dahingehend hat eine Ad-hoc-Studie der dmc digital media center GmbH jedoch gezeigt, dass dass potentielle Kunden dieser Markenprodukte oftmals unzufrieden mit Webauftritten in dieser Form sind. Die direkte Anbindung eines eigenen Online-Shops auf der Homepage des (Marken)Herstellers wäre für viele Abnehmer der Produkte wünschenswert. So besteht eine so genannte Markentreue auch über die Grenzen des Offline-Marketing hinweg. Entsprechende Shoplösungen sollten deshalb in naher Zukunft folgen. Quelle
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Erstellt von Michael Egon Müller am 11. Januar 2010
Das Radio ist für viele Menschen ein unverzichtbares Medium. Täglich wird die darüber gebotene Informationsvielfalt von vielen Orten über die unterschiedlichsten technischen Lösungen abgerufen. So kann der Rundfunkempfang doch - im Gegensatz zum Fernsehen - durch die fehlende visuelle Komponente für viele Hörer ein recht entspanntes Unterhaltungs- und Informationsmedium darstellen. Dabei hat der analoge Radioempfang auch bei technischen Entwicklungshighlights wie DAB (Digital Audio Broadcasting; Digitales Radio) und DVB-T (Digital Video Broadcasting Terrestrial) immer noch einen großen Nutzerkreis zu verzeichnen.

So reicht für den analogen Rundfunkempfang bereits ein preiswerter Radioempfänger, der in der Lage ist das UKW-Rundfunkband über die eingebaute Teleskopantenne einigermaßen trennscharf zu empfangen. Mit diesem minimalen Aufwand - ohne viel HighTech - kann es bei näherer Betrachtung immer noch Spaß machen Radiosendungen mit ihren unterschiedlichsten Programminhalten zu hören. Hersteller von Handys haben dieses Bedürfnis früh erkannt und entsprechend in ihren Konstruktionen berücksichtigt. So ist es doch mit vielen Mobiltelefonen möglich Radiofrequenzen aus der näheren Umgebung störungsfrei mitzuhören.
Aber auch daheim an der Stereoanlage oder dem stationären Rundfunkempfänger kann der Empfang von einem spannenden Hörspiel oder einer guten Musiksendung ein Genuss sein. Völlig relaxet - ob mit oder ohne Kopfhörer - kann sich der Nutzer dieser Mediengattung ganz auf deren Inhalte konzentrieren, ohne sich dabei einer visuellen Reizüberflutung aussetzen zu müssen. Probieren Sie es doch einfach mal wieder aus.
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Erstellt von Michael Egon Müller am 8. Januar 2010
Kälte und die damit verbundene Winterzeit erstrecken sich in der Regel über einige Monate. Mensch und Tier suchen Schutz und zumindest die erste Gattung der Lebewesen versucht sich durch geeignete Kleidung gegen die jahreszeitbedingten Witterungseinflüsse zu schützen. Dennoch fällt es uns oft schwer Telefonate mit dem Handy draußen bei Eis und Schnee zu führen. Die Finger werden dabei schnell klamm und die notwendige Feinfühligkeit zur Bedienung des Mobiltelefons läst nach. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Kälteschutz für die Handys aus ?

Viele Geräte werden von den Nutzern ohne jeglichen Schutz verwendet. Das kann im Hinblick auf die Bedienung praktisch sein - birgt jedoch in den Wintermonaten so manche Möglichkeit eines eintretenden Defektes in sich. Insbesondere Akkus mögen keinen oder nur bedingt Frost. Die Kapazität der Energieversorger läst bei Eis und Schnee schnell in nicht unerheblichem Maße nach. Wer sich viel im Freien aufhält und dort auch oft telefonieren möchte, sollte entsprechend vorsorgen. Eine gute Schutzhülle sowie eine warme Tasche für das Handy kann solch einer Fehlfunktion jedoch wirksam entgegen treten. Wer einen Ersatzakku mit sich führt ist zusätzlich noch auf der sichern Seite.
Mobiltelefone mit Touchscreen sollten bei hohen Minusgraden ebenfalls mit einem Displayschutz bzw. einer Handytasche versehen sein. Die Sensorflächen dieser Handys sind sind nur gegen Berührungen empfindlich (was ja auch gewollt ist) - sie mögen ebenso keine Kälte. Werden diese Displays dann hohen Temperaturschwankungen ausgesetzt, ist es bei manchen Konstruktionen durchaus möglich, dass der Touchscreen von innen beschlägt. Kurz und gut - es dringt dann Feuchtigkeit in das Handy ein.
Neben der Erweiterung des mobilen Begleiters mit individuellen Klingeltönen und sonstigem Zubehör sollte der Handynutzer auch an die wetterbedingten Einflüsse insbesondere in den Wintermonaten denken. So kann ein durchweg verlässlicher Betrieb des Telefons in den meisten Fällen gewährleistet werden.
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Erstellt von Michael Egon Müller am 7. Januar 2010
Fersehgeräte sind im Rückblick auf die vergangegen Jahre deutlich kompakter geworden und weisen dazu eine verbesserte Bildtechnik vor. HD-Geräte treten dazu noch mit einem hoch auflösenden und großen Display hervor. Die Schnittstellen dieser modernen Fernseher sind dabei sehr universal ausgelegt.

Viele TV´s weisen Anschüsse für DVD-Recorder und Player, Blue-ray Abspielgeräte sowie diverse Computer-Speichermedien wie USB-Sticks und Festplatten vor. Auch die Verwendung als externer PC-Monitor ist mit vielen TV-Flatscreens problemlos möglich. In Folge dieser weit reichenden multimedialen Eigenschaften ist es kaum verwunderlich , dass die Verkaufszahlen dieser Flatscreen TV-Geräte einem stetigen Wachstum unterliegen. Derzeit befindet sich Deutschland an der Wachstumsspitze im Hinblick auf diese Verkäufe.
Dahingehend sollen in Deutschland im Jahr 2010 12,2 Milliarden Euro für Flachbildfernsehern, Digitalkameras, Spielekonsolen und weitere technische Terndsetter in den Konsum investriert werden. Dieser Wert entspricht den Meßzahlen des Vorjahres und kann sich im Vergleich zu anderen europäischen Ländern an der Spitze sehen. BITKOM Infos
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Erstellt von Michael Egon Müller am 5. Januar 2010
Die Frage - welches Sicherheitsniveau für ein Unternehmen angemessen ist - wird für Geschäftsführer und IT-Verantwortliche im Rahmen eines akzeptablen Sicherheitsniveau für das eigene Unternehmen immer interessant bleiben. Aktuelle IT-Sicherheitsstandards können Lösungen bei der Schaffung firmenspezifische Sicherheitsmaßnahmen bieten.

So haben der Hightech-Verband BITKOM und das „DIN Deutsches Institut für Normung e.V.“ in einer gemeinsamen Publikation die verschiedenen Standards für IT-Sicherheit dargestellt und bewertet.
Hier geht es zum aktuellen Kompass der IT-Sicherheitsstandards.
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Erstellt von Michael Egon Müller am 5. Januar 2010
Zahlt ein Versicherungsunternehmen Prämien an die Versicherungsnehmer ist das für den begünstigten Kundenstamm nicht nur erfreulich - aus steuerrechtlicher Sicht werden diese Leistungen dann mit einer s. g. Verkehrssteuer behaftet - der Versicherungssteuer ! Als rechtliches Regelwerk für die Besteuerung von Prämien- oder Beitragszahlungen einer Versicherung dient das Versicherungssteuergesetz (VersStG). Über diese gesetzmäßigen Bestimmungen werden neben der Steuerberechnung auch die Ausnahmen von der Besteuerung geregelt.

So findet der allgemeine Steuersatz von 19 Prozent - auch im Hinblick auf den Mehrwertsteuersatz in gleicher Höhe - ab dem 01. Januar 2007 Anwendung. Insbesondere die Ausnahmen von der Besteuerung werden über den § 4 der o. g. Vorschrift geregelt.
Eine aktuelle Übersicht der Steuersätze sind in § 6 des VersStG definiert.
Zusatz
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Erstellt von Michael Egon Müller am 5. Januar 2010
Viele Nutzer des Internet klagen über ein stetiges Wachstum von eingehenden Emails - sei es aus dem geschäftlichen Bereich oder aus der Werbebranche. Oftmals handelt es sich dabei für den Empfänger dieser Nachrichten um nicht relevante Informationen bzw. Werbung zu Produkten. Diese Emails werden in vielen Fällen über so genannte Mailinglisten verbreitet, von der sich der E-Mail-Empfänger nur mit viel Aufwand oder überhaupt nicht abmelden kann.

Diese Problematik wurde nun auch durch den Beauftragten für den Datenschutz des Landes Schleswig-Holstein erörtert. Diese erwartet nun, das die Gesetzgebung im Hinblick auf diese Missstände Regelungen schafft, wodurch sich diese unerwünschten Email´s deutlich reduzieren lassen. So soll es dann auch u. a. für die Empfänger dieser elektronischen Nachrichten möglich werden - sich mit sehr geringem Aufwand aus den o. g. Mailinglisten austragen zu können. Infolink
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Erstellt von Michael Egon Müller am 4. Januar 2010
Rechtliche Regelungen und deren Rechtsgrundlagen in Form von Gesetzen und Verordnungen werden nicht nur durch Gerichte interpretiert - sie begegnen auch den Bürgen vermehrt im Alltagsgeschehen. Das fängt mit Hinweisen zu rechtlichen Regelungen auf Verpackungen an und hört nicht zuletzt bei der Einkommensteuererklärung auf. Oftmals wird neben den Verweisen zu den gesetzlichen Fundstellen nicht immer die volle Bezeichnung der jeweiligen Rechtsverordnung klar ersichtlich aufgeführt - vielmehr werden dann entsprechende Abkürzungen für die Gesetze verwendet. Hier nun eine kurze Auflistung zu wichtigen gesetzlichen Regelwerken:

Allgemein
BGB = Bürgerliches Gesetzbuch
GG = Grundgesetz
TKG = Telekommunikationsgesetz
VerpackV = Verpackungsverordnung
Steuern und Verwaltung
AO = Abgabenordnung
AEAO = Anwendungserlass zur Abgabenordnung
AktG = Aktiengesetz
BpO = Betriebsprüfungsordnung
BVerfGG = Bundesverfassungsgerichtsgesetz
ErbStG = Erbschaftssteuergesetz
EStG = Einkommensteuergesetz
EStDV = Einkommensteuer-Durchführungsverordnung
FGO = Finanzgerichtsordnung
FVG = Finanzverwaltungsgesetz
GewStG = Gewerbesteuergesetz
GmbHG = GmbH-Gesetz
GVG = Gerichtsverfassungsgesetz
HGB = Handsgesetzbuch
InvZulG = Investitionszulagengesetz
PartGG = Gesetz über Partnerschaftsgesellschaften
UStG = Umsatzsteuergesetz
VwZG = Verwaltungszustellungsgesetz
Bei längeren Texten ist es jedoch geläufig zunächst die volle Bezeichnung des entsprechenden Gesetzes und daneben in Klammern die jeweilige Abkürzung aufzuführen. Wird im weiteren Sachverhalt des Textes erneut eine gesetzliche Fundstelle aus dem zuvor genannten Regelwerk angeführt, reicht es dann aus die dem Gesetz entsprechende Abkürzung zu verwenden. Beispiel
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Erstellt von Michael Egon Müller am 3. Januar 2010
DVB-T Aussendungen von Fernsehprogrammen werden in den Frequenzbändern der VHF und UHF Bereiche ausgestrahlt. Aufgrund der kurzen Wellenlängen im Hinblick auf die Ausbreitung dieser TV-Signale reichen für den Empfang bei starkem Empfangssignal schon Antennen kurzer Bauform aus. Die Länge dieser DVB-T Empfangsantennen liegt in der Regel zwischen 10 und 30 cm je nach Hersteller. Einige dieser Antennenkonstruktionen sind zusätzlich mit einem Antennenverstärker ausgestattet. Dieser soll das Empfangssignal dann noch mal zusätzlich um einige dB für das angeschlossene Empfangsgerät anheben.

Diese DVB-T Antennen sind durch Ihre Konstruktion vertikal polarisiert und haben somit gute Rundstrahleigenschaften. Es handelt sich dabei also nicht um s. g. Richtantennen - welche dann ggf. bei einer schlechten Empfangslage zum Einsatz kommen könnten. Viele dieser Antennenkonstruktionen sind für den Empfang zwischen 650 und 700 MHz optimal abgeglichen und liefern dort somit ihr bestes Empfangsergebnis.

Sind die Gegebenheiten vor Ort zum Empfang von DVB-T Fernsehsendungen nicht ideal - was in ländlichen Gebieten sehr oft vorkommen kann - reichen diese DBV-T Standardantennen für ein befriedigendes Ergebnis meistens nicht mehr aus. So kann es dann von Nöten werden für ein störungsfreies Empfangssignal entsprechend längere und somit leistungsfähigere Antennen zu verwenden. Auch Richtantennen können das schwache Signal am für den Eingang des DVB-T Empfängers erheblich verstärken. Die Anhebung der Empfangsfeldstärke durch einen höheren Antennengewinn ist dem Einsatz eines elektronischen Vorverstärkers in jedem Fall vorzuziehen, da dieser neben dem Nutzsignal auch das Grundrauschen auf der jeweiligen Empfangsfrequenz mit verstärkt.
Abkürzungsverzeichnis:
DVB-T = Digital Video Broadcasting Terrestrial
VHF = Very High Frequency
UHF= Ultra High Frequency
dB = Dezibel
MHz = Megahertz
Weitere Infos
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Erstellt von Michael Egon Müller am 2. Januar 2010
Insbesondere die kalte Jahreszeit animiert die Besitzer von Computern mehr Zeit für die Nutzung dieser elektronischen Geräte aufzuwenden. Wer einen modernen PC sein Eigen nennt - für den ergibt sich neben reiner Anwendungsverarbeitung über Office-Anwendungen sowie der Nutzung des Internet noch eine weitere unterhaltsame und visuell ansprechende Option des heimischen PC - Der Einsatz des Rechners als Spiele-Computer.

Viele Anwender, die ihren Computer für Spiele verwenden, bevorzugen dabei eine besondere Gattung dieser digitalen Freizeitunterhaltung. Dahingehend liegen Simulationsspiele nicht nur im Trend, sie bieten im Rahmen der fortgeschrittenen Spiele-Programmierung auch ein hohes Maß an Funktionalität und Anspruch für den Anwender. Auch die grafische Aufbereitung dieser Simulationen lässt kaum noch Wünsche offen. Stimmt die Grafikleistung des eingesetzten PC und ist auch die sonstige Hardware auf einem zumindest halbwegs aktuellen Stand, ist im Spielbetrieb ein nahezu flüssiger und ruckfreier Ablauf der Software zu erwarten. Der Einsatz eines hochauflösenden Monitors kann das visuelle Spielvergnügen dabei noch weiter steigern.

Aufbausimulationen wie ANNO tragen in der Spielewelt zu einem hohen Maß an Qualität und Ideenreichtum bei. Bei dieser Simulationsgattung kommt das bewährte Prinzip der Besiedelung von Landschaften und Inseln durch Pioniere oder Siedler zum Einsatz. Die Möglichkeiten dieser Aufbausimulation sind im praktischen Einsatz immens und schnell ist der Anwender dieses Simulationsspiels durch die anstehenden Aufgaben und den damit verbundenen visuellen Effekten gefesselt. Die Einführung in dieses Simulationsspiel ist für Einsteiger klar und logisch gegliedert. Durch entsprechende Textpassagen und visuelle Abläufe wird der Anwender nach und nach in die komplexe Aufbaustrategieplanung dieser Software eingeführt und kann so schon nach kurzer Zeit mit dem eigenständigen Spielbetrieb beginnen.
Schnell sind dann einzelne Landschaftsabschnitte durch die Pioniere besiedelt und bei entsprechendem Umgang mit den lokalen Gegebenheiten dieser Landschaften - sowie den dort vorhandenen Rohstoffen - ist nach kurzer Zeit schon ein Wachstum der Ansiedlung zu verzeichnen. Vom Pionier bis zum echten Siedler ist es dann nicht mehr weit - und so nimmt die Komplexität dieser Simulationssoftware stetig zu und das aufgebaute Imperium wächst stetig weiter. Im späteren Verlauf des Spieles entwickeln sich die Siedler dann weiter zu Bürgern und Kaufleuten, um im Anschluss zu Aristokraten aufzusteigen. Im gesamten Verlauf dieser Aufbausimulation sollte der Nutzer jedoch immer die Bedürfnisse seines siedelnden Volkes im Auge behalten.

Besucht man die Seite des Herstellers gelangt man zu einer sorgfältig strukturierten und optisch ansprechend aufbereiteten Homepage. Schnell erkennt man das grafische Design der ANNO-Spielereihe wieder. Neben einem Archiv zu den Bestsellern wie z. B. ANNO 1701 erhält man dort wertvolle technische Informationen und News zu den aktuellen Strategiespielen wie z. B. ANNO 1404 aus diesem Hause.
Wer sich mit Aufbausimulationen dieser Art - sei es als Einsteiger oder Fortgeschrittener - näher beschäftigen möchte, sollte die Seite mit ANNO Neuigkeiten unter http://anno.de.ubi.com/ einmal besuchen.
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