Erstellt von Michael Egon Müller am 30. Januar 2010

Presseinformationen können dazu beitragen Ihr Marketing sowie den damit verbunden Bekanntheitsgrad über entsprechend relevant aufbereitete Informationen zu verbessern. Dazu zählen auch Pressemeldungen, die als Fachartikel aufbereitet aussagekräftige Informationen zu Ihrem Webprojekt, Ihrer Dienstleistung sowie Ihrer Produktpalette enthalten.
Eine konsequent themenorientierte und leserfreundliche Informationsaufbereitung ist dabei natürlich Pflicht um über solche “kleinen Präsentationen” potentielle Kunden bzw. Interessenten für das “beworbene” Angebot gewinnen zu können.
Hier bei Netz2K erhalten Sie kostenlos und ohne Backlinkpflicht die Möglichkeit als registrierter Autor entsprechend sorgfältig aufbereitetet Fachartikel einstellen zu können. Schon unter Beachtung weniger aber notwendiger Regeln können Sie sich als künftiger Autor von Fachartikeln hier im Blog für Ihre Projekte bewerben. Weitere Infos dazu lesen Sie hier.
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Erstellt von Michael Egon Müller am 28. Januar 2010

Werbung die direkt über Ergebnisse in Suchmaschinen generiert wird hat sich insbesondere im Bereich des Online-Marketing etabliert und verspricht ein hohes Maß an Wirtschaftlichkeit beim Vertrieb der beworbenen Produkte und Dienstleistungen.
Setzt man diesen Maßstab auch bei klassischer Bannerwerbung an, liegt der Gedanke nahe, dass es im Rahmen einer wirtschaftlichen Betrachtung dieser Werbeform nicht zum gleichen Ergebnis kommen kann. Oftmals mangelt es dabei an einer flexiblen Anpassung der Werbebanner an den jeweiligen Kontext der werbetragenden Webseiten. Besucherströme müssen dahingehend viel exakter analysiert werden und die Ergebnisse dieser Erhebungen zeitnah in grafische sowie inhaltliche Strukturen der Bannerwerbung umgesetzt werden.
Auch die Tracking-Optionen, welche für beide Parteien (Produzent bzw. Dienstleister und Werbeträger) innerhalb eines Werbeverhältnisses wichtige Informationen liefern müssen dahingehend ausgeweitet und mit flexibleren Möglichkeiten der Konfiguration versehen werden. Im Rahmen der Abrechnungsmethoden steht dabei oftmals nur ein Preismodell zur Verfügung.
Ein wahlweise einsetzbare Gestaltung von Klickzählern bis hin zu reinen View-Auswertungen sollte als guter Weg gesehen werden können innerhalb einer Kampagne schnellstmöglich auf die sich einstellende Marktsituation reagieren zu können. Je mehr wir dieses Vermarktungsmedium anpassen, desto eher wird die reine Bannerwerbung wieder Ihren wirtschaftlichen Erfolg präsentieren können.
Kleines Budget im Marketing
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Erstellt von Michael Egon Müller am 27. Januar 2010

Verdeckte Gewinnausschüttungen, die in ihrer begrifflichen Kurzform als vGA bezeichnet werden, dienen nicht nur als Instrument bei Verlagerungen von Vermögen zwischen einer juristischen Person und deren Anteilseigner eine rechtmäßige und tatsächliche Besteuerung sicher zu stellen - sie hemmen auch die Möglichkeit der beteiligten Körperschaft, entsprechende Betriebsausgaben in Abzug bringen zu können.
So bleibt aus dieser betrieblichen Sicht eine Steuerminderung aus und der / die Gesellschafter dieser juristischen Person müssen die erwirtschafteten Kapitaleinnahmen versteuern. Aber nicht nur die Vermögensverlagerung von Kapital, sondern auch Zuwendungen zu nicht handelsüblichen und somit äußerst günstigen Konditionen können eine verdeckte Gewinnausschüttung auslösen. Insbesondere auf dem Kfz-Sektor bei der Überlassung von Dienstwagen wird dieser Tatbestand schnell übersehen - aber relativ leicht erfüllt.
Da die steuerlichen Auswirkungen bei einer vGA oftmals nicht unerheblich sind und es zu einem Kapitalertragsteuerabzug (so wie auch bei der offenen Variante dieser Ausschüttungsform; der offenen Gewinnausschüttung) kommt, ist es ratsam die gesellschaftsrechtlichen Regelungen sowie deren Erfüllung einer näheren Betrachtung zu unterziehen. Vielen Gesellschaften ist der o. g. Tatbestand nicht bekannt und somit kommt es dann nach der Erfüllung einer vGA nicht zeitrichtig zum gesetzmäßig vorgeschriebenen Kapitalertragsteuerabzug.
Eine nachträgliche Erhebung ist dann durch die Finanzbehörden entsprechend durchzuführen - es sei denn die verdeckte Gewinnausschüttung wird im Rahmen der steuerlichen Veranlagung des Gesellschafters berücksichtigt. Entsprechende Kommentierungen zu den körperschaftsteuerrechtlichen Regelungen sind für weitere Informationen dienlich. Körperschaftsteuergesetz
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Erstellt von Michael Egon Müller am 27. Januar 2010

Nicht nur der Bereich des Online-Marketing hat in den letzten 12 Monaten einen starken Zuwachs zu verzeichnen - ebenso steigt der Bedarf der Nutzer des Internet nach aktuellen Informationen - die über News-Portale verbreitet werden - stetig an.
So war im Jahr 2009 über die führenden Nachrichtenportale ein beachtlicher Besucherstrom von etwa 6,5 Milliarden Newsleser zu verzeichnen. Dieser Wert entspricht gegenüber den Zahlen vom Vorjahr einem Anstieg von etwa einem Drittel. So stellt sich das Internet neben Fernsehen und Rundfunk als ein weiteres wichtiges Informationsmedium für die Bevölkerung dar. Insbesondere werden von den Nutzern gerne täglich aktualisierte Meldungen aus den Bereichen der Politik und Wirtschaft, sowie Sport-News abgerufen. Aktuelle Fachthemen aus den unterschiedlichsten Interessengebieten sind ebenso im Trend.
Es lohnt sich also aus vielerlei Hinsicht dieses sich stark entwickelnde und expandierende News-Medium weiter im Auge zu behalten. Insbesondere im Bereich der Suchmaschinenszene sind für Webmaster im Hinblick auf Ihre redaktionelle Tätigkeit zur Produktion von fachlichen Newsartikeln viele neue Möglichkeiten abzusehen. Diese Optionen können dann verstärkt zu einer repräsentativen und gut gelisteten Veröffentlichung der Artikel führen. Im Detail
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Erstellt von Michael Egon Müller am 25. Januar 2010

Marketing muss effektiv betrieben werden, damit es beim Absatz von Produkten und Dienstleistungen profitabel wirkt. Unternehmen welche in der aktuellen Marktsituation Ihre Waren und Services erfolgreich in den jeweiligen Markt integrieren wollen, müssen Ihre Marketingaktivitäten in breite Bahnen lenken. In Bezug auf das Internet und die Online-Vermarktung bieten nach wie vor Partnerprogramme eine gute Möglichkeit, den Bekanntheitsgrad über die eigene Branche auszudehnen.
Marketing wirft dabei viele Fragen auf die schon im Vorfeld zwingend beantwortet werden müssen. Im Sinne einer vorbeugenden Corporate Strategy, müssen in der Planung alle anderen Marketingaktivitäten in das Gesamtkonzept mit einbezogen werden.
Weitere Marketing Informationen
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Erstellt von Michael Egon Müller am 22. Januar 2010

Mit der stetig wachsenden Zahl der Handybesitzer, die teilweise auch mehr als ein Mobiltelefon besitzen, steigt auch das Risiko eines möglichen Verlustes des Gerätes. Wenn ein Handy dann abhanden kommt, ist nicht immer ein Diebstahl des Telefons die Ursache für den Verlust. In vielen Fällen ist der Grund für diese unangenehme Lage auf die Unachtsamkeit des Besitzers zurückzuführen. Aber auch “höhere Gewalt” und eben nicht zuletzt Handydiebstahl sind die auslösenden Tatbestände für diese besonders risikoreiche Form des Verlustes. Was also tun wenn das Handy verloren gegangen ist ?
Zunächst liegt es nahe und erscheint auch äußerst sinnvoll das eigene Gerät von einem anderen Telefon aus anzurufen. Manchmal hat man das Handy einfach nur in vorhandener Eile verlegt. Schon mancher Nutzer hat beim Anruf dann das freudige Klingeln des mobilen Telefons in nicht allzu weiter Entfernung vom eignen Standort vernehmen können.
Tritt der oben genannte Glücksfall nicht ein, sollte man als erstes sofort die im Gerät eingesetzte SIM-Karte sperren lassen, damit zusätzlich zu dem Verlust des Handys keine Missbräuche bzw. damit verbundene hohe Folgekosten zu erwarten sind. Alle Anbieter von Mobilfunkleistungen (Handyprovider) haben dazu ein Servicerufnummer, welche über die Hotline entsprechende Verluste und Angaben sowie Wünsche entgegen nimmt.
Der Besuch eines Fundbüros in der Nähe des Verlustortes bzw. die für den eignen regionalen Kreis zuständige Stelle sollte in jedem Fall in Erwägung gezogen werden. Auch die Polizei kann und sollte insbesondere bei Diebstahl des Handys informiert werden.
In jedem Fall sollte der Handynutzer durch einen entsprechend sorgsamen Umgang mit seinem Mobiltelefon schon im Vorfeld Verluste dieser Art vermeiden. Handys die zudem viele Kontaktdaten enthalten sollten über ein Datenkabel oder Bluetooth in Verbindung mit der passenden Software regelmäßig einer Datensicherung unterzogen werden.
Infos zu Handy Tarifen, Verträgen und Zugaben - Weitere Infos
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Erstellt von Michael Egon Müller am 21. Januar 2010

Multimediahandys werden im Hinblick auf Ihre Verwendung als Internet-Client, E-Mail-Station, Kamera und nicht zuletzt als Musik- und Videoplayer immer interessanter. Selbst die Wiedergabe von Videos gestaltet sich auf dem oftmals großen Display der Geräte präsent und lässt die Augen nicht so schnell ermüden wie in früheren Zeiten. Der Touchscreen vieler Geräte bietet zudem eine präzise Bedienung der integrierten Anwendungen und Widgets.
Auch der Fotofreund findet neben einer vollwertigen und hoch auflösenden Digitalkamera gleich die passende Software zur Bildbearbeitung im Mobiltelefon vor. Die Gesamtleistung dieser multimedialen Kommunikationsbegleiter hat sich in den letzten Jahren zu einem beachtlichen Quantum an funktionierender Technik entwickelt. Grund genug also sich näher mit diesen zunehmend ausgereiften Geräten zu befassen und im Rahmen des Webservice von Netz2K Vertriebswege über Partnershops zu erschließen. Schauen Sie doch einmal vorbei.
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Erstellt von Michael Egon Müller am 15. Januar 2010

Ein Großteil der Bundesbürger nutzt mittlerweile mehr oder weniger die Informationen - aber auch aktiven Inhalte - die das Medium Internet bietet. Dabei werden durch eine nicht unerhebliche Anzahl von Nutzern des World Wide Web in Communities wie z. B. Foren, Singlebörsen und Anzeigenmärkten falsche Angaben in Bezug auf die eigene Person gemacht.
Ein Grund dafür dürfte sicher das starke Bedürfnis nach Anonymität des Einzelnen sein. Andere User dagegen möchten durch diese Falschangaben einfach unerwünschter Werbung aus dem Weg gehen. So hat nach einer aktuellen Erhebung jeder vierte Internet-Nutzer ab 14 Jahren schon einmal falsche Angaben im Web gemacht. Ein Zurückhaltung in Bezug auf persönliche Informationen ist sicher ratsam, doch die Tendenz vieler Surfer - ganz oder in Teilweise falsche Angaben im Hinblick auf die eigene Person anzuliefern - dürfte jedoch umstritten sein.
Wer sich mit Zugängen zu einzelnen Leistungen im Internet einmal näher beschäftigt wird feststellen, dass es im Rahmen der Anmeldeprozedur oftmals möglich ist durch eine entsprechende Wahlkonfiguration unerwünschte Werbung auszuschließen. Ferner lassen sich die Angaben zur eigenen Person über das jeweilige Script oftmals so einstellen, dass bestimmte durch den Nutzer vorgewählte Informationen anderen Usern des jeweiligen Angebots nicht zugänglich werden. Mehr Infos
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Erstellt von Michael Egon Müller am 14. Januar 2010

Nachdem der IT- und Telekommunikationsbereich schon im vergangenen Jahr mit einigen Neuerungen und Trends aufwarten konnte stehen auch für 2010 so einige Schlagworte an der Spitze. Nach einer aktuellen Umfrage des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. - BITKOM - wird sich der Begriff Cloud Computing als Top-Thema des aktuellen Jahres präsentieren.
Daneben werden Themenfelder wie Mobiles Internet und Sicherheit sowie E-Energy und Enterprise 2.0 weitere wichtige IT-Trends in diesem Jahr werden. Auch Schlagworte wie Virtualisierung stehen zunehmend im Brennpunkt der allgemeinen IT-Szene.
Im Rahmen des von vieler Seite unternehmerisch angestrebten Wirtschaftswachstums werden Anwendungen - welche eine bessere Analyse der wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens ermöglichen - eine hohe Nachfrage in den Kreisen der Verantwortlichen des jeweiligen Business hervorrufen.
Günstige Datentarife für das mobile Internet werden die Bandbreite der Nutzer von Smartphones in der Bevölkerung noch weiter erhöhen. Daneben bleiben die Bereiche des Datenschutz und der Datensicherheit weiterhin ein Muss im Hinblick auf die Aufklärung sowie einer sorgsame Vorsorge zum Schutz innerhalb von IT-Anwendungen.
Quelle
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Erstellt von Michael Egon Müller am 13. Januar 2010

Neben dem Handy - welches auch im lokalen Bereich zunehmend verwendet wird - und sich durch seine praktische und kompakte Anwendung auszeichnet - gibt es für den Kommunikationsaustausch im Nahfeld durchaus noch weitere Alternativen.
So sind auch im Bereich der drahtlosen Funktechnik einige interessante Neuerungen entwickelt worden. Als ein gutes Beispiel sei DMR genannt - was für Digital Mobile Radio steht. Bei dieser Technik handelt es sich um eine Funkübertragungsart, in der die Sprache in digitaler Form und somit in entsprechend guter Qualität übertragen wird. Dieser Nahbereichsfunk kann zum Beispiel im unmittelbaren lokalen Umfeld von einigen hundert Metern bis zu wenigen Kilometern als digitale genehmigungsfreie Alternative zum Mobiltelefon stehen. Insbesondere wenn sehr oft ein kurzer Austausch stattfindet, ist diese Form der DMR-Nachrichtenübertragung via Funkgerät als äußerst praktisch anzusehen. Schon das lästige Wählen einer Telefonnummer entfällt bei dieser Funkanwendung. Die Teilnehmer sind in der Regel auf Tastendruck erreichbar. Die Qualität des Digital Mobile Radio kann im Vergleich zur analogen Funktechnik als deutlich klarere und rauschfreiere Übertragungstechnik gesehen werden.
Neben dem normalen Wechselsprechen zwischen zwei Teilnehmern sind Anwendungsformen wie Rundruf (mehr als zwei Teilnehmer), Notrufoptionen und reine Datenübertragungen in Kurzform möglich. Über die Regulierungsbehörde - die Bundesnetzagentur - wurde diesem Funkdienst der Frequenzbereich im UHF-Band von 446 MHz zugewiesen. Diese Funkanwendung ist nicht nur etwas für technisch versierte Anwender - sie kann von jedermann ohne Vorwissen nach kurzem Einlesen in die Bedienungsanleitung der entsprechenden DMR-Geräte verwendet werden.
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