Archiv für August, 2009

Oftmals Einsatz von Produktvideos in Onlineshops

Erstellt von Michael Egon Müller am 10. August 2009

Der Einsatz von aktuellen Produktdatenbanken ist für Betreiber von Webshops eine der primären Wichtigkeiten. Damit sich der Kunde darüber hinaus jedoch ein Bild von der Beschaffenheit eines Produktes oder der inhaltlichen Struktur einer Dienstleistung machen kann, setzen Onlinehändler in ihren Portalen vermehrt Produktvideos ein. Nach der Auswertung einer Umfrage, welche durch das Team des E-Commerce-Leitfadens durchgeführt wurde, konnte ein Potential von gut einem Drittel der Online-Händler ermittelt werden. Ferner planen weitere 39 Prozent diese Form einer Produktpräsentation einzuführen. Nur ein geringer Anteil der Webshop-Betreiber zeigt sich im Rahmen der Umfrage noch unentschlossen. Infoquelle

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Anzahl der Handy-Nutzer expandiert in den Milliarden-Bereich

Erstellt von Michael Egon Müller am 8. August 2009

Nicht nur in Deutschland steigt die Zahl der Handy-Nutzer weiterhin an - auch weltweit registriert die Handy-Szene eine Expansionen der Nutzerzahlen im Milliarden-Bereich. Derzeit telefonieren mehr als vier Milliarden Menschen mit dem mobilen Telefon. Dieser Wert entspricht etwa zwei Drittel der Weltbevölkerung. Insbesondere ist einen starkes Wachstum in den Schwellenländern zu verzeichnen. Mobile Datendienste treten prägnant in Europa, Japan und den USA in den Vordergrund. Diese Zahlen werden aus einer aktuellen Erhebung des European Information Technology Observatory (EITO) abgeleitet.

Danach waren es im Jahr 2008 3,9 Milliarden Handy-Nutzer, woraus für das Jahr 2009 ein Anstieg um 12 Prozent auf 4,4 Milliarden resultiert. An vorderer Front stehen dabei die Schwellen- und Entwicklungsländer. Alleine in Indien ist ein Wachstum von über 32 Prozent auf nunmehr 457 Millionen zu verbuchen. Auch in Brasilien und China sind zweistellige Wachstumsraten zu verzeichnen. Informationsquelle

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Tipps zur Beachtung der Urheberrechte bei multimedialen Inhalten im Internet

Erstellt von Michael Egon Müller am 7. August 2009

Wer als Betreiber einer Website multimediale Inhalte zur Verfügung stellen möchte, kann dieses im Rahmen der heutigen Servertechnik problemlos einrichten. Schnell ist ein entsprechender Zugewinn an Angeboten für die Nutzer und das eigene Webprojekt geschaffen. Durch die Möglichkeit der hohen Downloadraten landen so schnell Musik, Bilder, Videoclips und Podcasts auf unzähligen Nutzer-PCs.

Doch wie sieht es dabei mit der Einhaltung von Urheberrechten aus? Wie kann ein Web-Autor sicherstellen,  dass er keine Rechte Dritter verletzt und somit rechtliche und finanzielle Konsequenzen vermeiden? Ob es sich nun um Musikeinlagen für die eigene Homepage handelt oder Bilder und Texte veröffentlicht werden sollen.  Eine eingehende Prüfung der geplanten Inhalte empfiehlt sich gerade auch bei Einsteigern in der Webmasterszene. Illegale Downloads sind dabei ohnehin ein “NO GO”! Auch bei der Teilnahme an Tauschbörsen ist insbesondere auf die Einhaltung der rechtlich vorgegebenen Spielregelen zu achten.

Schnell ist  sonst durch den Anwalt einer dadruch beschwerten Partei eine Abmahnungen und Unterlassungserklärungen auf den Weg gebracht. Sollte einem eine solche Forderung ins Haus stehen ist es wichtig in jedem Fall darauf zu reagieren, da der Abmahner sonst bei Gericht vorläufigen Rechtsschutz beantragen kann. Oftmals kann auch bei entsprechender Fairness beider Parteinen eine solche Kostennote deutlich reduziert werden bzw. gerichtliche Konsequenzen gänzlich vermieden werden. Um auszuschließen, dass die Forderungen zu hoch oder gar unbegründet sind, sollte der Abgemahnte in jedem Fall einen Anwalt hinzuziehen. Hier geht es zum ausführlichen Artikel des Higtech-Verband BITKOM

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BVDW platziert Deutschen Internet Rat

Erstellt von Michael Egon Müller am 7. August 2009

Weil der Datenschutz in digitalen Bereichen immer gewichtiger wird bieten sich Zusammenschlüsse an, die eine Harmonisierung von Verbraucher- und Wirtschaftsinteressen gewährleisten können. So rief der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. die “Initiative Deutscher Internet Rat (DIR) zum Datenschutz in digitalen Welten” ins Leben. Im Rahmen dieser Vereinigung finden renommierte Datenschutz- und IT-Sicherheitsexperten zusammen, die sich dann maßgeblichen Datenschutz- und Sicherheitsfragen widmen werden. Künftig sollte uns also eine zeitnahe Umsetzung von praxistauglichen Standards im Hinblick auf den Daten- und Verbraucherschutz erwarten. Quelle

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Serviceportal zur unerlaubten Telefonwerbung online

Erstellt von Michael Egon Müller am 6. August 2009

Nachdem die Neuregelungen im Rahmen gesetzlicher Bestimmungen zur Telefonwerbung in Kraft getreten sind, gibt es zu diesem Themenbereich auch gleich ein entsprechendes Serviceportal im Internet, welches den Verbrauchern Informationen dazu zur Verfügung stellt. Ferner besteht über dieses Angebot die Möglichkeit, bei vorliegenden Verstößen im Hinblick auf das Telefonmarketing Beschwerde einzureichen. Beim Call Center Forum Deutschland e. V. (CCF) handelt es sich um einem Verband, der in Bezug auf die Call Center Wirtschaft eine hohe Anzahl von Unternehmen repräsentiert. Wer sich also zunächst über die geltende Rechtslage unverbindlich informieren möchte sei an das CCF-Beschwerdegremium verwiesen. Die Beschwerden der Verbraucher zu unerlaubter Telefonwerbung werden dort eingehend geprüft und in Folge dazu ggf. entsprechende Sanktionen gegen die betreffenden Unternehmen eingeleitet. Quelle

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Hoher Spam-Anteil bei taeglichen E-Mails

Erstellt von Michael Egon Müller am 5. August 2009

Der Anteil von Spam-Nachrichten beim E-Mail-Verkehr ist immer noch viel zu hoch. Demnach handelt es sich bei neun von zehn weltweit versandten elektronischen Nachrichten um Spam. In Deutschland beträgt der Anteil der so belästigten oder gar geschädigten Nutzer dieser Kommunikationsform 67 Prozent. Im Rahmen dieses Anteils erhält jeder Email-Nutzer mindestens eine Spam-Mail pro Tag. Bei 24 Prozent der Befragten sind es sogar mehr als 5 dieser Mitteilungen. Leider muss sich der so frequentierte Email-User immer noch Expertenwissen aneignen, damit er die Flut dieser unerwünschten Nachrichten eindämmen oder völlig eliminieren kann. Quelle

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Neue Gesetzeslage bei Telefonwerbung in Kraft

Erstellt von Michael Egon Müller am 4. August 2009

Um den Verbraucher vor unerwünschter Telefonwerbung zu schützen, hat der deutsche Bundestag einige verschärfte Regelungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen festgelegt. Diese Rechtsvorschriften zur Telefonwerbung treten ab heute in Kraft. Demnach sind nur noch Werbeanrufe erlaubt, zu denen der Verbraucher seine ausdrückliche vorherige Einwilligung gegeben hat. Ferner darf bei die Telefonnummer des Anrufers nicht mehr unterdrückt werden. In diesem Zusammenhang wird auch das Widerrufsrecht in Bezug auf den Abschluss von Verträgen am Telefon ausgeweitet. Ab jetzt können Zuwiderhandlungen gegen die neuen Rechtsbestimmungen mit einer Geldbuße bis zu 50.000 Euro belegt werden. Schon wer im Rahmen des Werbeanrufes seine Rufnummer unterdrückt muss mit einer Geldstrafe von bis zu 10.000 Euro rechnen.

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BVDW generiert Erweiterung des Code of Conduct

Erstellt von Michael Egon Müller am 3. August 2009

Der Code of Conduct (CoC) im Rahmen des Affiliate Marketing wird durch den Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. um Mindeststandards für Post-View-Kampagnen erweitert. Dabei handelt es sich um eine freiwillige Selbstverpflichtung die bis jetzt von 25 wichtigen Affiliatenetzwerken, Agenturen sowie Publishern im deutschen Affiliate Marketing unterzeichnet wurde. Demnach verpflichten sich die Unterzeichnenden im Rahmen von Post-View-Kampagnen die o. g. Mindeststandards sicherzustellen. Über den Code of Conduct werden in allgemeiner Form Rahmenbedingungen festgelegt, in welchen sich die Unternehmen der Branche bewegen müssen. Durch diese Regelung kann der CoC weitgehend in die Gestaltung konkreter AGBs oder weitergehender Regelungen im Hinblick auf seine ergänzenden Leitlinien aufgenommen werden. Quelle

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Landing-Pages spielen wichtigste Rolle beim Onlinehandel

Erstellt von Michael Egon Müller am 3. August 2009

In Bezug auf die Verkaufszahlen beim Online-Handel ist die “Conversion Rate” wohl eine der zweckdienlichsten Faktoren im Hinblick auf die Erhebung aktueller Trends. Demnach bildet sie den Themenschwerpunkt bei allen aktuellen Diskussionen und Analysen in der Sektion des E-Commerce. So fühlen sich die Bereiche des Suchmaschinen-Marketing (SEM) und der Optimierung (SEO) durch ihre Konzeptvorlagen weiterhin bestätigt. Demnach spielen optimierte Landing-Pages beim erfolgreichen Abverkauf über das Internet immer noch die wichtigste Rolle. Emotionale Kaufkriterien - wie sie sich vor Ort entwickeln können - sind im Online-Geschäft kaum von Bedeutung. Lediglich der Preis ist entscheidend - und diese Gewichtung hat sich im Rahmen der kriselnden wirtschaftlichen Entwicklung nochmals verschärft. Infoquelle

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