Erstellt von Michael Egon Müller am 31. Juli 2009
Insbesondere PC-Nutzern ist der Begriff der Virenangriffe über das Internet nicht fremd. So haben bereits etwa 22 Prozent der Internetuser Erfahrungen mit dieser potentiellen Schädlingssoftware gemacht. Dieser Wert entspricht einer Anzahl von 10 Millionen Bundesbürgern. Im Rahmen der Erhebung beklagen 6 Prozent der Nutzer des WWW schon einmal Opfer eines Betrugsdeliktes geworden zu sein. Weiterhin sind 4 Prozent der Webuser über dieses Medium bereits verbal belästigt oder angegriffen worden. Ein geringer Anteil von 2 Prozent der Surfer beklagt den Missbrauch von persönlichen Daten. Der überwiegende Teil der Nutzer des Internet ist jedoch zufrieden mit dem bestehenden Angebot, was einem Wert von 63 Prozent entspricht. Der Bundesverband für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. veröffentlicht dazu im Rahmen der bestehenden Defizite in Bezug auf die Datensicherheit wichtige Tipps für die Webuser. Quelle & Direktlink
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Erstellt von Michael Egon Müller am 30. Juli 2009
Der Verein “Deutschland sicher im Netz e.V.” möchte den Nutzern des Internet einfache und wirkungsvolle Verhaltensregelen im Hinblick auf die IT-Sicherheit nahe bringen. Dazu wurde bereits mit einer Kurzfilm-Kampagne begonnen, welche am vergangenen Samstag über das ZDF ausgestrahlt wurde. Die Inhalte de ersten drei Filme befassen sich mit dem Themen “Sicheres Passwort”, “Datensparsamkeit” sowie “Sicherer Online-Einkauf”. Die Filme sowie weitere Informationen und Kompaktseminare stehen auch direkt auf der Webseite des Vereines zum Abruf bereit. Direktlink
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Erstellt von Michael Egon Müller am 30. Juli 2009
Als Gütesiegel für beworbene Produkte werden oftmals positive Bewertungen der Stiftung Warentest angeführt. So wurden in vergangener Zeit z. B. Lebensmittel mit einem Testergebnis, welches sich auf eine Jahre zuvor bewertete Produktion bezog, beworben. Ob es sich bei der neusten Produktion wirklich um die gleiche Qualität handelt kann so nicht gewährleistet werden. Werbung, welche sich auf die o. g. Art von Bewertungsformen bezieht, darf deshalb nur mit aktuellen Testergebnissen deklariert werden.
Urteil des Landgericht Duisburg - 22 O 121/08
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Erstellt von Michael Egon Müller am 29. Juli 2009
Nachdem sich die wirtschaftliche Anspannung der Finanzmärkte auch auf viele weitere Bereiche übertragen hat, entstehen doch immer wieder Lichtblicke. So herrscht auf dem Ausbildungsmarkt zwar derzeit keine Hochkonjunktur, aber von einer Krise kann dort nicht gesprochen werden. Legt man die Analysen der Bundesagentur für Arbeit zu Grunde - werden einem immer wieder unbesetzte Ausbildungsstellen präsentiert. In diesem Zusammenhang ist es dann nicht weiter verwunderlich, dass so manches Unternehmen beklagt, keine geeigneten Bewerber für die ausgeschriebenen Ausbildungsplätze zu finden.
In der Argumentation der Unternehmen wird dann die mangelnde Ausbildungsreife der Interessenten angeführt, was wiederum auf ein bestehendes Defizit an Bildung zurückgeführt wird. Gründe und Ursachen hierzu wurden schon in so mancher politischen Diskussion breit getreten. Aber sind die Ziele vielleicht nicht zu hoch gesteckt ? Wäre das gewünschte Potential an Bildung nicht ebenso auf parallelem Weg zur Ausbildung zu erreichen? Der erforderliche Kenntnis- und Wissensstand der potentiellen Mitarbeiter ergibt sich oftmals erst im Rahmen der Aufgabe. Unbesetzte Ausbildungsplätze durch schwächere Schüler zu besetzen erscheint demnach nicht aussichtslos. Wer lange im Berufsleben steht dem ist bekannt.. - Die richtigen Weiterbildungskonzepte schaffen Innovationen und eine Wandlung in Bezug auf das Leistungspotential der Beschäftigten.
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Erstellt von Michael Egon Müller am 29. Juli 2009
Nachdem schon bei den Onlinespielen eine hohe Nutzerquote zu verzeichnen ist, ist dieser Trend bei den Computerspielen nicht weniger stark ausgeprägt. Ca. 21 Millionen Bundesbürger spielen am Computer. Dabei sind sind in den verschiedenen Bildungsbereichen unterschiedliche Quoten ermittelt worden. Im Vergleich spielen Abiturienten deutlich öfter am Computer als ihre Mitstreiter aus den nachgeordneten Bildungsschichten. Bevorzugtes Einsatzgerät ist für die Abiturienten entweder der PC, das Handy oder eine Spielekonsole. Dem ermittelten Gesamtergebnis zu Folge spielen etwa 29 Prozent der Deutschen über 14 Jahre mit dem Rechner. Quelle
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Erstellt von Michael Egon Müller am 29. Juli 2009
Unternehmen die ihre Dienstleistungen oder Produkte über das Internet publizieren wollen können sich künftig kostenlos und zeitlich unbegrenzt in das Branchenbuch von www.meinestadt.de eintragen lassen. Über diese Form eines Gratiseintrages ist es dem jeweiligen Unternehmen möglich, eine Anmeldeprozedur ohne Registrieungsprozess durchzuführen, welcher dann nach Aufnahme in das Städteportal ohne zeitliche Beschränkung gelistet wird. Wer an prominenter Stelle im o. g. Firmenkatalog gelistet sein möchte, kann eines der optionalen Präsentationspakete buchen. Quelle
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Erstellt von Michael Egon Müller am 28. Juli 2009
Der Datenaustausch über mobile Kommunikationsplattformen schreitet immer weiter fort. Auch aus dem Bereich der mobilen Werbung kommen immer neue innovative Ideen. Eine aufmerksame Beobachtung der Marktsituation durch die Werbetreibenden sowie das stetig wachsende Interesse der Endverbraucher fördern ein rasantes Wachstum dieser Sektion. Das Angebot der Targeting-Technik in Verbindung mit Apples iPhone bzw. iPod klingt deshalb viel versprechend. Auch bei künftigen technischen Entwicklungen weiterer Hersteller dürfte deshalb eine maßgeschneiderte Selektion der bevorzugten Zielgruppen problemlos vonstatten gehen. Quelle
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Erstellt von Michael Egon Müller am 27. Juli 2009
Das Mobilität und das Internet miteinander verbunden werden können zeigt sich nicht nur an der Handy - und UMTS-Szene. Auch Fahrkarten für Zugverbindungen sowie Flüge werden von fast der Hälfte aller Internet-Nutzer online erworben. Dieser Wert entspricht einer Anzahl von 24 Millionen Deutschen und einer Rate von 47 Prozent. Entsprechender Beförderungsbedarf wird immer vorhanden sein und so scheint sich dieser Bereich zu einem lohnenswerten und stabilen Marktsegment zu entwickeln. Direkt danach folgen Eintrittskarten für Veranstaltungen der verschiedensten Art dicht auf. Quelle
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Erstellt von Michael Egon Müller am 27. Juli 2009
Im Rahmen einer Konsumklimastudie durch die GfK sind positive Entwicklungen im Hinblick auf das Kaufverhalten der Deutschen zu verzeichnen. Demnach sind die Erwartungen in Bezug auf die Konjunktur und die Entwicklung des Einkommens gestiegen. Der Gesamtindikator dieser Prognostizierungen wird im Vergleich zum Vormonat ab August um 0,5 Punkte auf einen Wert von 3,5 steigen. Im Rahmen einer langfristigen Analyse sind die Messwerte jedoch auf einer niedrigen Niveaustufe angesiedelt. Quelle
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Erstellt von Michael Egon Müller am 26. Juli 2009
Als zentrale Branchenveranstaltung für das digitale Marketing steht die “digital marketing exposition & conference” (dmexco) vor ihrer Premiere am 23. und 24. September in Köln. Nach dem derzeitigen Stand werden mehr als 250 Aussteller von namhaften Unternehmen der aus digitalen Wirtschaft auf 26.000 Quadratmeter ihre Informationen darbieten. Somit ist diese Kongressmesse für Aussteller komplett ausgebucht. Im Rahmen der Gewinnung von neuem Klientel für die digitale Wirtschaft können durch diese Veranstaltung zahlreiche Innovationen erwartet werden. Direktlink
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