Archiv für Februar, 2007

Google warnt vor kritischen Websites

Erstellt von Michael Egon Müller am 16. Februar 2007

Bei der Vielzahl der Webseiten, welche der Suchdienst in seinem Index beinhaltet, gibt es Exemplare die versuchen dem Besucher s. g. Malware oder andere schädliche Anwendungen unterzuschieben.

Nachdem durch die Suchmaschine schon im Vorfeld Warnungen vor dem Besuch solcher Pages angezeigt wurde ist dieses nun noch etwas deutlicher zu sehen. Jetzt wird bereits in den Ergebnislisten auf das Vorhandensein von Malware & Co auf den Zielseiten hingewiesen. Möchte der Besucher über den angezeigten Link dennoch zum Suchergebnis gelangen, wird er zuvor auf eine Site umgeleitet die den o. g. Warhinweis wiederholt ausgibt.

Ggf. koennte es bei diesem Verfahren Websites geben, die fälschlich als gefährliche Präsenzen eingestuft und angezeigt werden.Eine Email an appeals@stopbadware.org kann dann nach erneuter Überprüfung Abhilfe schaffen.

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Wohnort Stadt

Erstellt von Michael Egon Müller am 16. Februar 2007

Städte und Stadtkerne werden seit vielen Jahren als Orte der Arbeit und zum Einkaufen genutzt. Als Wohnort ist die Stadt in Ihrer Attraktivität und Nutzung in der Gesamtstatistik weit hinten.

Gerade in letzter Zeit ist jedoch ein Trend zu verzeichnen, dass Stadtkerne wieder verstärkt als Wohnstätte gefragt sind. Wer dort leben möchte hat die Möglichkeit seine Arbeit und Freizeit zeitsparend zu vereinen. Die Ursache dafür findet sich wohl in einigen sozialökonomischen und kulturellen Veränderungen wieder. Gerade einkommensstärkere Gruppen erkennen die Innenstädte als zentralen Wohnort wieder. Die gutbetuchten Bürger stehen mit ihrer Kaufkraft weit vorne und haben so maßgeblichen Einfluss auf das städtische und handelsspezifische Erscheinungsbild. Ferner ergeben sich so eine Menge guter Chancen für den Einzelhandel. Serviceorientierte Angebote sind so durch die Kundennähe viel leichter zu erbringen.

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Foederdatenbank online

Erstellt von Michael Egon Müller am 15. Februar 2007

Unter www.foerderdatenbank.de stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ab sofort die neue Förderdatenbank des Bundes in´s Internet. Dort stehen derzeit mehr als 1.000 Förderprogramme von Bund, Ländern und Europäischer Union zur Verfügung.

In der o. g. Datensammlung werden u. a. auch zusammenhänge Informationen zwischen den einzelnen Programmen aufgezeigt, die für eine effiziente Nutzung der staatlichen Förderung von Bedeutung sind.

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Buero- und Geschaeftsraeume absichern

Erstellt von Michael Egon Müller am 15. Februar 2007

Die überwiegende Anzahl der Büros, Geschäftsräume und Arztpraxen sind an den Wochenenden nicht besetzt, denn auch die dort Beschäftigten müssen einmal frei haben und ausspannen. Für eine andere Gruppe von Menschen ist dann allerdings Hauptarbeitszeit - schlichtweg für die Einbrecher.

Durch brachiale Gewalt verschaffen sich diese Diebe schnell Zugang zu den jeweilig bevorzugten Räumen. Mechanische Sicherungen sind dann oft kein Hindernis um sich unberechtigt Zugang in die Geschäftsräume zu verschaffen. Dort werden dann im Anschluss alle verfügbaren und tragbaren High Tech Geräte entwendet.

Es werden Kassen geleert, Tresore geknackt, Fahrzeuge entwendet und nicht zuletzt Computer, Faxgeräte, Handys, Flachbildschirme und Beamer gestohlen. Der Schwarzmarkt bietet anschließend gute Verkaufswerte für die entwendeten Gegenstände.

Gerade in Bezug auf einen möglichen Datenverlust ist eine solche Straftat mit der Entwendung moderner EDV Geräte mehr als kritisch. Was vorbeugend hilft ist auschließlich moderne Sicherheitstechnik. So gibt es viele maßgeschneiderte Möglichkeiten der Absicherung in Ihrem Unternehmen. Beim Kontakt mit einem Sicherheitsberater können Sie eine ganze Menge darüber erfahren. Seien Sie wachsam…

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Migration bei Ausbildung in Unternehmen

Erstellt von Michael Egon Müller am 15. Februar 2007

Der Ausbildungs- und Arbeitsmarkt bei uns in Deutschland ist in vielen Bereichen ausbaufähig und von wirtschaftlichen Schüben abhängig. In Zeiten wo nur (wenn überhaupt) alles mäßig wächst ist gerade für viele junge Menschen die Ausbildungssituation nicht unkritisch.

Für Jugendliche mit Migrationshintergrund besteht deshalb in besonderer Weise die Schwierigkeit sich am Ausbildungs- und  Arbeitsmarkt mit Erfolg zu intigrieren. Die jeweikigen Handelskammern sollten deshalb im Rahmen ihrer Programme verstärkt dafür sorgen, dass eine adäquate Berufsausbildung auch für diese Gruppe von Jugendlichen möglich ist.

Gerade auch ausländische Unternehmen verfügen in diesem Zusammenhang über ein noch nicht ausgeschöpftes Potenzial an Plätzen für die duale Berufsausbildung. Administrative und juristische Herausforderungen könnten dabei sicher in Zusammenarbeit mit den Handelskammern gelöst werden.

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Karneval im Rheinland

Erstellt von Michael Egon Müller am 14. Februar 2007

Nun ist es wieder soweit - Morgen am Donnerstag - also Weiberfastnacht - geht die eigentliche Saison zum Karneval hier im Rheinland los und der Straßenkarneval wird mit all seinen Höhen und Tiefen eingeläutet. Schon in den Wochen davor beginnt das närrische Treiben in Form von Veranstaltungen im großen Hallen oder Festzelten.

Doch der Fasching auf der Straße ist durch seine bunte Vielfalt der Karnevalskostüme und den darin befindlichen Narren und Jecken kaum zu überbieten. Gerade beim den Festumzügen oder auch Karnevalszügen wird fast an jeder Ecke getanzt, gesungen und gelacht. Auch die lieben Kleinen kommen durch die große Menge an Süßigkeiten, welche bei den Karnevalszügen verteilt werden voll auf ihre Kosten.

Wer sich auf Handarbeiten gut versteht, näht sich sein Kostüm aus dem Schnittmuster frei nach seinem Geschmack. Bei genauem Hinsehen kann man aber auch viele gute Ideen jenseites von vorgefertigten Kostümierungen erblicken. So hat sich mancher Karnevalsjeck bereits Monate zuvor in mühervoller Kleinarbeit seine extravagante Robe oder den überdimensionalen Hut handgefertigt. Wer Karneval und Fasching im Rheinland nicht kennt und einmal erleben möchte, sollte sich auf ein Szenario der vielen Farbenund Blicke einstellen.

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Unternehmensteuerreform - ein Aufschwung

Erstellt von Michael Egon Müller am 14. Februar 2007

So ist es in vieler Munde, dass die Zeit der wirtschaftlichen Hochkonjungtur in Deutschland bestenfalls in “Geschichtesbüchern” nachzulesen ist. Vorab - es ist schlechter als es war - aber es geht unseren Land deshalb nicht wirklich schlecht. Jedenfalls wird mit Anhebung der Mehrwersteuer zum 01. Januar 2007 und der Reform der Unternehmensteuer eine Annäherung an die Zeiten wirtschaftlicher Höchstleistungen erstrebt.

So wird über entsprechende Rechtsnormen die Unternehmens- und Kapitalbesteuerung im Sinne des Wiederaufstiegs verfolgt und umgesetzt. Eines der Ziele ist es, dass der Staat nicht nur jetzt sondern auch in Zukunft handlungsfähig bleibt. Der Wohlstand von Morgen soll so eine reale Chance bekommen.

Es stehen dafür nicht nur die Kürzung bisheriger Aufgaben an, auch die Umsatzsteuer soll über Ihre Anhebung die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit verbessern und langfristig erhalten. Eine zwingende Maßnahme - sicher nicht nur in Bezug auf die Rentenproblematik. Im Entwurf zu diesen Zielen und Planungen kann hier recherchiert werden.

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Linkaufbau extrem

Erstellt von Michael Egon Müller am 14. Februar 2007

Immer wieder liest man in den einschlägigen SEO-Treffpunkten Ausführungen über die hohe Priorität vom “richtigen” Linkaufbau für ein Webprojekt. So ist es unter Fachleuten kaum in Zweifel zu ziehen, dass die passenden Verweise zum Thema der eigenen Website auf externen Pages gerade in Bezug auf eine hohe Platzierung in der für Deutschland  wichtigsten Suchmaschine den gewünschten Erfolg bringen.

Es stellt sich aber immer wieder die Frage ob dieser Linkaufbau durch den Betreiber der jeweiligen Homepage geziehlt gefördert werden sollte, oder aber auf die Eingendynamik durch entsprechend hochwertigen Text abgeziehlt wird. So werden von vermeindlichen Suchmaschinenoptimierern schnell einmal mehrere Hundert s. g. Backlinks zum Mietkauf angeboten. Dieses soll den Käufer dann innerhalb kurzer Zeit in die “Top Ten” von “Big G” katapultieren.

Viele Beispiele und Erfahrungswerte belegen allerdings, dass solch ein Vorgehen (wenn überhaupt) nur kurzzeitig den gewünschten Erfolg bringt. Extreme Abstürze nach wenigen Wochen oder bestenfalls Monaten sind die Regel und im Anschluss daran ist es nur erschwert möglich das “gedopte” Webprojekt wieder in halbwegs profitable Regionen zu befördern.

Nicht nur aus diesem Grund sollte ein Linkaufbau, wenn dieser gesteuert ablaufen soll, nur mäßig und mit zum Thema der eigenen Page passenden Linkpartnern betrieben werden. Besser ist es aber in jedem Fall sich auf die dynamische Struktur im Internet zu verlassen. Guter Content wird mit der Zeit automatisch durch andere Websites verlinkt und bietet so langfristig gute Positionen in den Suchdiensten. Zeit die oftmals nicht in gringem Maße für “Linkaufbau exterm” investiert wird würde in vielen Fällen für das Erstellen und Optimieren von Artikeln und Berichten sinnvoller eingesetzt werden. Versuchen Sie es ein einmal…

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Neue Regelen fuer Versicherungsvermittler

Erstellt von Michael Egon Müller am 14. Februar 2007

Im Gegensatz zu der gängigen Praxis dürfen bald schon keine Versicherungen ohne Genehmigung vermittelt werden. So wurde am 22. Dezember 2006 das Gesetz zur Neuregelung des Versicherungsvermittlerrechtes verkündet. Nach diesen Rechtsvorschriften wird wird die Vermittlung von Versicherungen mit dem Inkrafttreten dieser Rechtsnorm ab dem 22. Mai 2007 ein Gewerbe, welches der Registrierungs- und Genehmigungspflicht bedarf.

Ferner müssen die Versicherungsvermittler gegeüber Ihrem Kundenkreis neue Pflichten bei der Beratung und Dokumentation wahrnehmen. Von dieser neuen Registrierungspflicht sollten fast alle Vermittler betroffen sein. Für einen kleinen Kreis dieser Gewerbetreibenden wird es Erleichterungen im Genehmigungsverfahren geben. U. a. muss der Antragsteller einen guten Ruf besitzen, geordnete Verhältnisse seines Vermögens vorweisen können, sachkundig sein und nicht zuletzt eine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen haben. Da es viele Ausnahmeregelungen dazu gibt lohnt sich der Kontakt für weitere Informationen mit der zuständigen Industrie- und Handeskammer.

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Der Vaterschaftstest

Erstellt von Michael Egon Müller am 13. Februar 2007

Um zu bestimmen ob ein Mann aus biologischer Sicht der Vater eines Kindes ist gibt es den s. g. Vaterschaftstest. Über eine solche Abstammungsuntersuchung läst sich die Vaterschaft bis auf eine verschwindend geringe Fehlerquote eindeutig bestimmen.

In Deutschland werden nach statistischen Angaben pro Jahr ca. 30.000 solcher DNA-Tests durchgeführt. Dabei ist es wichtig, dass eine solche Untersuchung zuvor gerichtlich angeordnet werden muss, damit das Ergebnis innerhalb einer rechtlichen Würdigung in Bezug auf die Vaterschaft bestandskräftig ist. Nach der aktuellen Rechtssituation können private bzw. heimlich durchgeführte Tests nicht als Beweismittel anerkannt werden. Eine behördliche Veranlassung muss also zuvor zwingend ergehen. Diese Maßnahme lohnt sich aber in vielen Fällen - so geht eine Schätzung der Sachverständigen für Abstammungsgutachten davon aus, dass etwa 10 Pozent aller Kinder nicht vom vermeintlichen deklarierten Vater stammen.

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