Erstellt von Michael Egon Müller am 28. Februar 2007
Wer im Rahmen des Google Adwords Suchmaschinenmarketing einen Account besitzt und diesen oft nutzt,
möchte die dort zur Verfügung stehenden Optionen ggf. direkt über seinen PC bedienen können. Für diese Form der Verwaltung ist der Adwords-Editor gedacht. Die Software ist für den Einsatz unter Windows programmiert.
Neu ist nun die Version 3 der o. g. Application. Hinweise und Beschreibungen zu den einzelnen Versionen sowie die möglichen Betriebsplattformen finden Sie hier.
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Erstellt von Michael Egon Müller am 23. Februar 2007
Als außergewöhnlich günstig in Bezug auf die Gesamtbetriebskosten eines Unternehmens deklariert Google seine Apps. Bei diesem Programmpaket handelt es sich um eine Zusammenstellung der Anwendungen Mail, Talk, Kalender, Page Creator sowie Text, Tabellen und API-Funktionen.
Dabei übernimmt Google wesentliche Funktionen der jeweiligen Domain über die Steuerungsfelder seiner Online-Oberfläche.
Ob sich eine hohe Akzeptanz dieses Angebotes bei den Betrieben einstellt wird die Zeit mit sich brigen. Die kostenlose kleinere Version dieser Apps bleibt für Privatleute, Gewerbetreibende sowie Schulen und Universitäten weiterhin bestehen.
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Erstellt von Michael Egon Müller am 22. Februar 2007
Software um aktive Inhalte über das Internet zur Verfügung zu stellen bezeichnet man auch als Scripte. Der aktuelle Standard für Websites setzt den Einsatz solcher Scripte zwingend voraus. Eine Vielzahl der Scripts werden in den Programmiersprachen PHP, Perl, ASP und Java erstellt. Der Einsatz dieser Codes wird dann auch von den meisten Webhostern über entsprechende Server unterstützt.
Wesentliche Unterschiede bei der Nutzung der Scripte durch den Betreiber einer Homepage ergeben sich über die Einstufung der Software als OpenSource, Freeware, Shareware oder Payware. Mögliche Eingrenzungen beim Einsatz dieser Webhelfer ergeben sich aus den Nutzungsbedingungen der Tools.
Nicht selten muss bei einem solchen Script der Copyright-Hinweis des Entwicklers erhalten bleiben. Internet-Software ohne diesen Verweis auf das Urheberrecht des Programmierers kann in der Regel käuflich erworben werden. Da nicht jeder Webmaster in Bezug auf den Einsatz dieser Programme seine Karten offen auf den Tisch legen möchte, ist der Erwerb einer Lizenz ohne Copyright-Vermerkt oft sinnvoll. Selbst OpenSource-Projekte haben in Ihren Bedingungen gewisse Vorgaben, was die Nutzung durch den Endverbraucher betrifft. Diese Regelungen sind jedoch mehr oder weniger als Empfehlungen anzusehen und haben in den wenigsten Fällen rechtlichen Bestand.
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Erstellt von Michael Egon Müller am 22. Februar 2007
Selten hat ein Unternehmen im Internet annähernd soviel Erfolg gehabt wie die Suchmaschine Google. Wer sich für die Geschichte des Suchdienstes und deren Gründer Interessiert stößt dabei schnell auf den Namen Sergey Brin.
Die Story von einem der o. g. Gründer von Google kann hier sehr detailiert nachverfolgt werden. Der Schreibstil in Bezug auf die Inhalte der Geschichte dürfte einmalig sein.
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Erstellt von Michael Egon Müller am 19. Februar 2007
Der Suchdienst Google fördert mit seinem Projekt Summer of Code weltweit Open-Source Entwicklungen. In diesem Jahr wird das Programm zur Förderung der programmierenden Studenten wiederholt in bewährter Weise durchgeführt.
Jeder Bewerber der von Google im Rahmen des Programmes akzeptiert wird erhält u. a. 4.500 US-$. Wer mehr darüber erfahren möchte kann hier weiter lesen.
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Erstellt von Michael Egon Müller am 19. Februar 2007
Der Begriff Webnapping wird im Internet gerne in dem Zusammenhang verwendet, wenn der Besitzer einer Website Teile seines Angebotes anderen Webmastern per Java-Script, als Inline-Frame oder auch per RSS-Feed kostenlos zur Verfügung stellt.
Gerne wird diese Option bei Webkatalogen und Suchmaschinen angeboten. So können die Webmaster von anderen Sites bei Bedarf das Suchfeld und somit die Suchoption des anbietenden Suchdienstes über Ihre eigenen Webseiten für ihre Besucher zur Verfügung stellen. Dieses stellt oft die einfachste Möglichkeit dar, aktiven Mehrwert kostenlos und ohne großen Programmieraufwand zur Verfügung zu stellen.
Nicht zu vergessen die ganzen RSS-Feeds aus News-Portalen, Foren oder Blogs. Wer selbst nicht die Zeit und Möglichkeit hat eigene Neuigkeiten auf seiner Homepage anzubieten, findet so stets aktuelle Inhalte für seine Website die er nicht weiter Pflegen muss. Webnapping wird aus diesem Grund viel verwendet und nutzt allen Beteiligten.
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Erstellt von Michael Egon Müller am 18. Februar 2007
Es gibt kaum einen Themenbereich im Internet, zu dem die Einrichtung einer Topliste anschließend nicht mit Einträgen gefüllt werden könnte. So sind diese Linklisten mit Banner eine der ältesten Möglichkeiten überhaupt den Verweis zur eigenen Website anderen Surfern zugänglich zu machen.
Auch heute noch sind zahlreiche Toplisten im World Wide Web präsent, wobei der Erotik-Bereich diese Möglichkeit des Besucherzuwachses sehr stark nutzt (was aber nicht unbedingt zur Popularität dieser Listen beiträgt). Das Funktionsprinzip einer solchen Linkliste hat sich bis auf je nach Art des Scriptes mehr oder weniger umfangreichen Optionen kaum geändert.
Zunächst muss die gwünschte Homepage inkl. Link, Beschreibung und Banner-URL in der jeweiligen Liste angemeldet werden. Nach der Freischaltung des Eintrages wird dem Webmaster ein Code per Email übersandt, den dieser dann in eine oder mehrere seiner Webseiten innerhalb des gleichen Projektes einbauen muss.
Durch diese Funktion erhält die beworbende Website einen angepassten Button, welcher messen kann, wenn ein Besucher über die Homepage zur Topliste gelangt. Je häufiger nun die Besucher des eigenen Projektes auf den Button klicken, desto höher steigt der Eintrag in der Topliste, was dann natürlich noch mehr Besucher bringt. Ganz nebenbei steigt, wenn die Button auf den Webseiten der Teilnehmer richtig verlinkt sind, das Ranking der Topliste in den großen Suchmaschinen. Über diesen Prozess kommen noch mehr Besucher zum Script bzw. zu den dort angemeldeten Sites. Ein Projekt also, was allen Beteiligten ein gewisses Maß an Profit verspricht. Daran hat sich auch über die Jahre nichts geändert.
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Erstellt von Michael Egon Müller am 17. Februar 2007
Besucher des Internet, welche die Suchmaschine google regelmäßig nutzen, wissen um die parktischen und informativen Inhalte aus dem Newsbereich des Suchdienstes. Allerdings gibt es auch zunehmend Kritik, dass Big G die News von externen Webseiten bezieht und über sein Interface der Allgemeinheit zur Verfügung stellt.
So hat kürzlich ein belgisches Gericht entschieden, dass Google die News der Klägerin nicht über sein Angebot veröffentlichen darf. Die Klägerin begründet ihr Vorgehen über die Argumentation der Verletzung von Urherberrechten. Die entsprechenden Nachrichten wurden deshalb aus dem Newsbereich der Suchmaschine entfernt. Google sieht in seinem Vorgehen keinen Verstoß gegen das Urheberrecht, zumal die News auf Wunsch des Verfasseren sofort entfernt werden. Aus diesem Grund möchte der Suchdienst Berufung gegen das Urteil einlegen.
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Erstellt von Michael Egon Müller am 17. Februar 2007
Wer mit seinem Einkommen bestimmte Grenzen übersteigt muss jährlich eine Steuererklärung abgeben. Betreiber eines Gewerbes sind ohnehin verpflichtet eine solche Einkommensteuererlärung beim zuständigen Betriebsstattenfinanzamt abzugeben.
Diese Steueranmeldungen sind nach § 149 Absatz 2 der Abgabenordnung (AO) bis zum 31. Mai des Jahres abzugeben, welches dem Jahr folgt in dem die Steuer entstanden ist. Für das Geschäftsjahr 2006 muss die Steuererklärung also bis zum 31.05.2007 bei der Finanzbehörde eingeroffen sein.
Natürlich möchte ein Unternehmer seine Steuern so spät wie möglich bezahlen, da er mit dem Geld in der gewonnen Zeit weiter arbeiten kann. So gibt die AO auch Aufschluss über eine mögliche Verlängerung der Einreichnungsfrist.
II. Fristverlängerungen
(1) Sofern die vorbezeichneten Steuererklärungen durch Personen, Gesellschaften, Verbände, Vereinigungen, Behörden oder Körperschaften im Sinne der §§ 3 und 4 des Steuerberatungsgesetzes (StBerG) angefertigt werden, wird die Frist nach §109 AO allgemein .. verlängert
Beauftragt der Gewerbetreibende einen Steuerberater mit der Erstellung seiner Einkommensteuererklärung muss diese Meldung erst bis zum 31. Dezember 2007 dem zuständigen Finanzamt vorliegen. Zeit genug also bei höheren Steuerschulden mit dem Betrag zu investrieren.
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Erstellt von Michael Egon Müller am 16. Februar 2007
Vielen Unternehmern die Ihr Geschäft online über das Internet betreiben ist noch nicht bekannt, dass Ihre gewerblichen Emails seit dem 01. Januar 2007 bestimmte Angaben enthalten müssen.
So legt das Gesetz über das elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG) die rechtlichen Vorgaben für die geschäftliche Email-Korrespondenz fest. Seit Inkrafttreten dieser neuen Regelung
mus jeder geschäftliche Brief oder auch ein Fax bzw. eine Email vorgegebende Pflichtangaben wie Rechtsform, Registergericht und Handelsregisternummer enthalten.
Je nach Form der Gesellschaft gibt es bei der Umsetzung dieser Norm Unterschiede. Jedenfalls sind alle im Handelsregister eingetragenen Unternehmen davon betroffen. Bei Nichtbeachtung können sonst Abmahnungen und Bußgelder bis zu 5000 Euro drohen.
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