Archiv für Januar, 2007

Schon wieder Achterbahn mit Google

Erstellt von Michael Egon Müller am 29. Januar 2007

Pünktlich zum Wochenende hat google seine Listungen wieder gründlich durchgemischt. Wer nach dem letzten Pagerank-Update und den u. a. damit verbundenen Änderungen in den SERPS glaubte, von Änderungen in den Platzierungen der Ausgabelisten dieses Suchdienstes verschont geblieben zu sein den hat hat es ggf. jetzt getroffen.

Andere Webmaster hingegen, die es mit ihrem Projekt nach unten zog, stehen nun wieder auf den alt bewährten Positionen. Weitere Webworker hat es nach anschließender Stabilisierung erneut getroffen. Es stellt sich derzeit also für viele Betreiber von Websites ein gewisses Achterbahngefühl ein.

Viele Vermutungen möchten den Gedanken näher bringen, dass künftig Rankingfaktoren bei google viel schneller als bisher berechnet und entsprechend gewürdigt werden. Die gesamte vorhandene Suchmasse ist somit viel stärkeren Veränderungen unterworfen als bisher. Ferner verfeinern neu abgestimmte Filter dieses angestrebte Verhalten der Suchmaschine ungemein. Linkpower muss also künftig noch prägnanter zu Buche schlagen. Für manche Websites sicher eine upopische Vorgabe zum Erfolg.

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Nachrichten und Medien

Erstellt von Michael Egon Müller am 26. Januar 2007

Der regelmäßige Informationsbedarf über Nachrichten und Medien ist in unserer modernen Gesellschaft kaum wegzudenken.  

So lassen sich alleine schon eine Vielzahl der Arbeitnehmer morgens anstatt mit Musik lieber durch die tagesaktuellen Nachrichten im Radiowecker oder visuell und akustisch durch zeitnahe Schlagzeilen auf dem Monitor wecken.

Der globale Informationsfluss ist also schon nach der Beendigung des Schlafbedürfnisses bei unseren aktuellen Warnehmungen präsent. Neuigkeiten die früher bestenfalls in ein paar Stunden regional Ihren Weg innerhalb eines Dorfes fanden, werden heute innerhalb von Sekunden ihren Einzug in unsere Köpfe und Gedanken halten.

Aber wird das rationale Urteilsvermögen des Menschen durch diese Flut von Informationen nicht überfordert? Gibt es nicht schon im lokalen Umfeld genug Ereignisse und Veränderungen die vielmehr unsere Beachtung benötigen als globale News. Natürlich gibt umwelttechnische sowie politische Ereignisse worüber wir uns informieren sollten bzw. die wir nicht verdrängen dürfen. Auf der anderen Seite wäre es aber oft sinnvoll uns der jeweils kleinen Welt etwas intensiver zu widmen bevor wie in die großen Fragen auf diesem Planeten gedanklich und diskussionsfreudig einsteigen. Oder?!

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Spiel und Nicht-Spiel

Erstellt von Michael Egon Müller am 25. Januar 2007

Wenn der Mensch oder auch das Kind spielt, handelt es sich dabei um keine Tätigkeit die erzwungen ist oder unter psychischem Druck hervorgebracht werden sollte.

 

Beim reinen Spiel gibt es keine eindeutige Abgrenzung in Bezug auf den Zweck. Es kommt vielmehr auf die jeweilige Rolle bzw. Funktion des Beteiligten im betreffenden Spiel oder Nicht-Spiel und auf die Sichtweise des Beobachters an.  

Die verschiedensten Spieltypen sowie Rollenspiele setzen der Kreativität kaum noch Grenzen. Also, spielerisch sollten wir mitunter die Welt betrachten.

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Partnersuche im Internet

Erstellt von Michael Egon Müller am 24. Januar 2007

Die immer größer werdende Anzahl der Singles die Ihr Alleinsein beenden wollen bietet vielen Vermittlungsagenturen und Partnerbörsen den angestrebten Erfolg. Das Internet mit seinen anonymen Möglichkeiten kommt da gerade recht und läßt die spezifische und bequeme Suche nach dem gewünschten Traumpartner zu.

Eine steigende Anzahl von Menschen bauen aus diesem Grund auf das Internet und liegen damit völlig im Trend der Zeit.

Mehr als 41 % der Deutschen Singles können sich nunmehr vorstellen, einen Lebenspartner im Internet zu finden. Diesen “Suchenden” gegenüber stehen derzeit mehr als 2.500 deutschsprachige Singleportale und Partnervermittlungen. Bei diesem Angebot gibt es natürlich Unterschiede in der Struktur bzw. bei kostenpflichtigen Angeboten in der Preisgestaltung. Ein Vergleich lohnt also gerade in diesem “Trendsetter-Bereich”. Eine biochemische Reaktion ohne vorgeschaltete Inserate wünscht sich aber immer noch die Mehrzahl der Suchenden.

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Programmierung und deren Sprachelemente

Erstellt von Michael Egon Müller am 23. Januar 2007

Wer eine Programmiersprache spricht bzw. umsetzen kann weiss wie schwer es gerade in der Anfangsphase ist gelernte Inhalte und Variabeln sinnvoll umzusetzen. Bei s. g. höheren Programmiersprachen wie “C” war das Betriebssystem Unix zum hohen Anteil am Erfolg und der Verbreitung beteiligt.

C ist als Assembler-nahe Interpretation eine maschinennahme sowie gleichzeitig auch eine höhere Programmiersprache. Somit kann C eine Programmierung die sich systemnah an der Hardwareebene befinden soll fast perfekt unterstützen. 

Als höhere Programmiersprache kann C aber auch systemunabhängig eingesetzt werden. Der Programmierer kann sich also frei von den Zwängen des jeweiligen Computersystemes bewegen. Wer sich mit Funktionen auskennt, weis dass C im wesentlichen darauf zurückgreift und die bearbeitenden Bestandteile wie Programm-Module, Unterprogramme und natürlich das Hauptprogramm mit diesen Funktionen versorgt.

Spezialanwendungen lassen sich mit C über entsprechende Bibliotheken erstellen. Diese zusätzliche Ausstattung gibt es im Internet an vielen Adressen und somit sind der Kreativität des C-Programmierers kaum Gernzen gesetzt.

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Bilder im Internet

Erstellt von Michael Egon Müller am 22. Januar 2007

Bilder gibt es im Internet bei vielen guten Webadressen und auch Anbieter mit zweifelhaftem Anbiente können diesbezüglich aus dem Vollen schöpfen. Doch wer als Webmaster eigene Projekte betreibt oder diese zumindest betreut, weis wie schwer und auch teilweise rechtlich bedenklich es ist geeignete und unkritische Fotos auf der eigenen Homepage einzubinden.

Dabei spielt es im Zeitalter der schnellen Breitbandzugänge zum Internet kaum noch eine Rolle im welchem Format die Bilder über die Website dargestellt werden. Die komprimierten Formate JPG und GIF sind zwar weit verbreitet, doch kaum noch ein Nutzer surft mit analoger Modem-Technik, so daß die Ladezeiten der Fotos eine eher untergeordnete Rolle spielen. Es dard deshalb auch schon einmal verlustfreies BMP sein. Manche Bilder wirken dann einfach besser.

Wenn wir die technische Seite verlassen und uns den rechtlichen Gegebenheiten widmen sieht die Sache aber schon viel kritischer aus. Schnell könnte man der Versuchung unterliegen einfach Fotos nach Geschmack aus dem WWW zu kopieren und diese in das eigene Webprojekt einzubinden. Vorsicht! Hier dort die Gefahr von Rechtsverletzungen. Viele Bilder sind nicht lizenzfrei bzw. dürden nicht über andere Medien weiter verbreitet werden. Der Urheberrechtsschutz greift hier in vollem Maße.

Aus diesem Grund kann es sinnvoll sein s. g. freie Bilderdatenbanken wie zum Beispiel Pixelquelle zu besuchen. Dort gibt es eine Vielzahl von lizenzfreien Fotos die auf den eigenen Webseiten eingebunden und veröffentlicht werden dürfen. Oft ist als Gegenleistung nur ein Hinweis bzw. Weblink zum Anbieter dieser kostenlosen Dienstleistungen auf der eignen Page anzubringen. Dieses hilft dann wiederrum dem Anbieter dieser Fotos, denn so kommen mehr Besucher auf seine Website.

Kostenlose Bilderdatenbanken sind also ein guter Weg um schnell und einfach das richtige Bildmaterial für sein Webprojekt zu finden. Suchen Sie einmal in den großen Suchmaschinen nach “lizenzfreie Fotos” oder “Bilderdatenbank” - Sie werden viele Verweise dazu finden.

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Die Suchmaschine als Dokumentsuchsystem

Erstellt von Michael Egon Müller am 21. Januar 2007

Wenn eine Suchmaschine als Dokumentsuchsystem eingesetzt wird, kann dieser Suchdienst eine Vielzahl von Dokumenten nach den unterschiedlichsten Inhalten in sehr kurzer Zeit durchsuchen.

Damit dieses Suchscript die gewünschten Fundstellen im jeweiligen Dokument schnell präsentieren kann wird nach der Selektion der gewünschten Dokumentengruppe ein je nach den technischen Möglichkeiten der Software passender Suchindex erstellt.


Im Index der Suchmaschine kann dann die interne Dokumentenstruktur vorhanden sein oder aber auch Teile des Internet (also externe Suchergebnisse).

Da das Internet in seiner Größe kaum zu kontrollieren ist muss die Leistungsfähigkeit der Suchmaschine im Gegensatz zu einem Script was nur interne Dokumente in den Index aufnehmen muss um eine vielfaches höher sein. Ein eigener Server bzw. Webserver auf welchem das Suchscript mit seinen Crawlern intigriert wird ist dann das Mindestmaß der notwendigen Anforderungen.

Ferner muss dieser Suchmaschine eine zentrale Datenbank angekoppelt werden um die Inhalte des Index sinnvoll zu gliedern und blizschnell bei Abfragen zur Verfügung stellen zu können. Ist der Index groß und werden viele Dokumente aus dem Internet oft aktualisiert empfiehlt sich auch für diese Form des Datenvolumens einen eigenen Server zu verwenden.

Wenn das Script dann mit allen Optionen vollständig eingerichtet ist, können anschließend problemlos Suchoptionen wie die logische Verknüpfung von Suchbegriffen mit entsprechend booleschen Operatoren sowie die logische Verknüpfung von Suchbegriffen zu einer einer Phrase zusammen geführt werden.

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Die Vanille - Eine Gewürzkönigin

Erstellt von Michael Egon Müller am 20. Januar 2007

Wenn es um den Preis geht ist Vanille nach Safran das an zweiter Stelle teuerste Gewürz.Die Vanille gehört zur Gattung der Orchideengewächse und hat seinen Ursprung im mexikanischen Regenwald. Die Ureinwohner aus Südamerika verwendeten die Vanille bereits schon als Zutat zu ihren Speisen.

So werden die Samenkapselen der verschiedenen Vanille-Gattungen für die Aromatisierung der verschiedensten Lebensmittel verwendet. In der Schote der Pflanze befindet sich das leicht süßlich riechende Fruchtmark. Dieses Fruchtmark wird aus der Schote entfernt nachdem diese der Länge nach aufgeschnitten wurde. Gerade Süßwaren, Gebäck und Soßen enthalten oft Vanille alws Zutat. Aber selbst bei pikanten Gerichten wie Gemüse und Fleisch wird dieses edle Gewürz eingesetzt.

Erhältlich sind die Natur-Vanille sowie die Bourbon-Vanille welche dann aus Madagaskar stammt. Gerade die Bourbon-Vanille hat ein sehr intensives Aroma und ist deshalb besonders gefragt. Übrigens ist der der Duftstoff der Vanille chemisch verwandt mit den beim Menschen vorhandenen Sexuallockstoffen. Dehalb findet man die Vanille auch in Parfums und anderer Kostetik.

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Popularität der Website

Erstellt von Michael Egon Müller am 19. Januar 2007

Um eine Website geziehlt in den wichtigen und großen Suchmaschinen populär zu machen nutzt fast jeder Webmaster früher oder später das breite Pool der Optimierungstechniken für Suchmaschinen. Diese Maßnahmen führen den Betreiber einer Homepage kurzfristig und manchmal auch auf längere Sicht zum gewünschten Erfolg.

Allerdings lassen die jüngsten Ereignisse in Bezug auf das Pagerank-Update und die Neusortierung der Platzierungen in den Ausgabelisten beim Suchdienst google Zweifel über die langfristige Bestandskraft von SEO-Techniken aufkommen. Ein wirklich solider Weg um bestandskräftige Listungen für profitables Web-Marketing zu erreichen scheint sich gerade durch die Anhäufung der o. g. Ereignisse kaum noch erschließen zu lassen.

Ein Unternehmen welches bereits im Offline-Marketing seine Stärken findet wird sich von diesen Entwicklungen kaum berühren lassen. Ein breites Spectrum der Webmaster tut sich allerdings in der Vermarktung ohne das Internet recht schwer bzw. lässt das jeweilige Angebot ein solches Geschäftsmodell bereits im Vorfeld nicht zu.

Die bunte Vielfalt der Projekte ist also verstärkt gefragt. Wer im und von Internet erfolgreich leben möchte darf sich gerade jetzt nicht in die Einbahnstraße einer einzelnen Homepage begeben. Die Vielseitigkeit und Kreativität verteilt auf viele Nebenstraßen (Domains) ist mehr als je zuvor angesagt. Wer jetzt damit anfängt und die erforderlichen Spielregeln richtig umsetzt wird in 1 - 2 Jahren die deutliche Sprache dieser Strukturoptimierung anhand seiner “Zahlen” belegen können.

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Datenverluste

Erstellt von Michael Egon Müller am 18. Januar 2007

Verluste von Daten im EDV-Bereich stehen auch heute immer noch an vielen Orten auf der Tagesordnung. Ob diese Dateien oder Emails nun in privaten oder gewerblichen bzw. behördlichen Bereichen zur Verfügung stehen müssen spielt bei der Entwicklung dieses gefürchteten Datenverlustes eine untergeordnete Rolle. Die Auswirkungen dieser Datenverluste sind jedoch je nach Nutzergruppe als verschmerzbar bis hin zu katastrophal zu werten.

So tritt gerade im gewerblichen Berech ein Serverausfall schneller ein als man denkt. Natürlich ist die heutige Hardware bei richtiger Anordnung relativ robust. Allerdings ist diese Eigenschaft zeitlich berenzt. Werden notwendige Erneuerungen über längere Zeit außer Acht gelassen, kann sich schon bald (alleine durch die thermische Belastung eines Servers im Dauerbetrieb) der technische KO einstellen. Im Netzwerk darf natürlich auch die Pflege der Software nicht zum Stillstand kommen. Schnell sind Sicherheitsstandards überholt und gerade im Bereich der Kommunikationsserver ist dann schnell Datenverlust vorprogrammiert.

Sollte es zu einem Datenverlust kommen läßt sich die Problematik wie folgt analysieren:

  • Konsequenzen welche sich aus dem Serverausfall ergeben ermitteln und Strategien zur Vermeidung künftiger Ausfälle entwickeln
  • Möglichkeiten zur Wiederherstellung verlorener Daten nutzen bzw. ein- o. ausgrenzen
  • Aufrüstung des vorhandenen Mailservers oder zeitnahe Einführung eines neuen Mailsystems
  • Nutzung des jeweiligen Cache Modus zur lokalen Sicherung von Daten

Seien Sie also wachsam und gut informiert damit es garnicht erst zum gefürchteten Gau kommt.

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