Erstellt von Michael Egon Müller am Dienstag 12. Juli 2011

So genannte Top-Level-Domains mir gefragten Begriffen waren meist schon kurz nach der Einführung neuer Domainendungen schnell vergriffen. Schon nach kurzer Zeit sind dann wichtige und gewinnträchtige Single-Keywörter innerhalb eines Domainnamen registriert und stehen dann nicht mehr zur freien Auswahl zur Verfügung. Aber auch das Kontingent an Kombinationen einzelner Begriffe zu einem Domainnamen bleibt in der Regel nicht sehr lange erhalten.
Grund genug also die Top-Level-Domains individueller zu vielseitiger zu gestalten um den Unternehmen aber auch langfristig den privaten Kunden so mehr Möglichkeiten der Gestaltung einer Domain zur Verfügung zu stellen. So wird über die Webverwaltung ICANN ab Januar 2012 die Möglichkeit geschaffen weitaus individuellere URL-Endungen (Top-Level-Domains) zu benutzen.
Bei Beginn wird diese Möglichkeit der individuelleren Nutzung von Top-Level-Domains zunächst Unternehmen zur Verfügung gestellt. Im darauf folgenden Jahr 2013 können dann Domains unterhalb dieser neunen Domainendungen eingerichtet bzw. registriert werden. Für viele Branchen bzw. öffentliche Einrichtungen dürfte diese Möglichkeit zur Schaffung neuer Top-Level-Domains frischen unternehmerischen Wind bringen. Mehr dazu
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Erstellt von Michael Egon Müller am Donnerstag 7. Juli 2011

Leider lassen sich die zeitweise verstärkt auftretenden Wellen von s. g. Spam-Emails nicht oder nur in geringem Umfang eingrenzen. Damit so wenige Computer wie möglich durch Trojaner-Viren aus dem Internet befallen werden sollte entsprechendes Wissen bei den Nutzern vorhanden sein – wie man solch einen Befall des PC durch solche elektronischen Schädlinge vermeiden kann bzw. wie man auch bei künftigen Spam-Wellen wirksame Maßnahmen zur Vorbeugung treffen kann.
Derzeit treibt der Online-Banking-Trojaner mit der Bezeichnung “ZeuS” verstärkt sein Unwesen und versucht die Kontrolle über die Rechner vieler Unternetnutzer und Online-Banking Kunden zu übernehmen. Dazu werden dann elektronische Spam-Nachrichten an viele Email-Empfänger versendet. In der Betreffzeile der Mail steht dann zum Beispiel „Werkzeuge 425-736″oder auch “Die Zahlung 785-774″ bzw. einfach nur „Antwort“. Es können aber auch andere Bezeichnungen für diese Spam-Emails verwendet werden.
In jedem Fall sind diese Emails in gutem Deutsch verfasst – worin der Nutzer dann durch unterschiedliche Weise aufgefordert wird auf einen Link zu klicken. Folgt der Email-Empfänger diesem Link wird er zu einem Download umgeleitet – welcher dann den gefährlichen Online-Banking-Trojaner auf dem PC installiert. Derzeit können leider noch nicht alle Antiviren-Programme diesen Trojaner erkennen und den Rechner somit nicht vor solch einem Angriff schützen. Gerade vor dem öffnen unbekannter Emails ist somit derzeit aber auch generell erhöhte Vorsicht geboten. Zur Info des BSI
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Erstellt von Michael Egon Müller am Mittwoch 6. Juli 2011

Zu jeder Zeit verfügbar zu sein hat heute im Zeitalter einer nahezu ausgereiften Kommunikationstechnik für viele Arbeitnehmer etwas Selbstverständliches. Innerhalb der normalen Arbeitszeit ist es dabei nicht weiter ungewöhnlich, dass die Beschäftigten jederzeit für ihre Vorgesetzten bzw. den Arbeitgeber erreichbar sein sollten. Dort der Trend dieser problemlosen Erreichbarkeit dringt auch immer mehr in das Privatleben der Arbeitnehmer ein.
Mobile Erreichbarkeit ist dabei schon durch das Handy gewährleistet. So manches hochaktuelle Mobiltelefon – welches durch den Arbeitgeber zur Verfügung gestellt wird – soll diese zeitlich unbegrenzte Verfügbarkeit der Beschäftigten jederzeit sicherstellen. Aber auch der Eingang von dienstlichen Emails am heimischen PC ist heute innerhalb vieler Beschäftigungsverhältnisse Standard.
Die Grenzen zwischen der Arbeitswelt und dem Privatleben wird dabei für viele Menschen mitunter fließend und kann bei zuviel Arbeitsstress durchaus zu einer Überforderung oder gar negativen gesundheitlichen Symptomen führen. Wichtig sollte es deshalb für beide Seiten sein klare Regelungen im Hinblick auf die stetige Erreichbarkeit zu schaffen und die möglichen Ressourcen der Arbeitnehmer gleichmäßig zu nutzen – ohne diese dabei zu überfordern. Mehr dazu
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Erstellt von Michael Egon Müller am Montag 27. Juni 2011
Das World Wide Web stellt für nahezu alle Interessengruppen eine hohe Bandbreite an Informationsmaterial zur Verfügung. Aber auch der Online-Handel hat von Seiten der Anbieter als auch der Kunden hohe Zuwachsraten zu verzeichnen. Neben diesen fachspezifischen Inhalten und dem florierenden Online-Handel stehen Webseiten vom Medien- und Presse-Portalen sehr hoch in der Gunst der Internetnutzer.
Viele Webuser nutzen diese Informationsquellen von Rundfunk u. TV-Sendern sowie namhaften Zeitungen und Magazinen um sich über das aktuelle Geschehen im regionalen bis in zum weltweiten Bereich zu informieren. So ist nahezu jeder zweite Deutsche bei den genannten Informationsportalen online und verschafft sich so die gewünschten Inhalte und News. Gerade die jüngere Generation gibt den elektronischen Medien hierbei deutlich den Vorzug. Mehr dazu
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Erstellt von Michael Egon Müller am Dienstag 14. Juni 2011

Wer bis jetzt eine monatliche Gebühr zur Führung eines Darlehenskontos zahlen musste kann nun mit einer Entlastung rechnen. So hat der Zivilsenat des Bundesgerichtshofs in seinem Urteil vom 7. Juni 2011 unter dem Aktenzeichen XI ZR 388/10 entschieden, dass die Regelung in den AGB einer Bank - welche auf einem Darlehenskonto eine monatliche Gebühr zu dessen Führung vorsieht - nicht wirksam ist. So ist in diesem Urteil u. a. davon die Rede, dass solche Entgelte - die im eigenen Interesse des Kreditinstitutes erhoben werden - den Kunden unangemessen benachteiligen können - da sie einer Inhaltskontrolle nach § 307 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches nicht Stand halten. *Angaben ohne Gewähr
Zur BGH Quelle
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Erstellt von Michael Egon Müller am Montag 6. Juni 2011

Da der Vorrat an IP-Adressen jetzt schon eingeschränkt ist und langfristig erschöpft sein wird steht die Einführung eines neuen Standard an oberer Stelle bei den notwendigen Veränderungen im Word Wide Web. Die Vielfalt der unterschiedlichen Dienste im und über das Internet macht es notwendig - sich auf längere Sicht von der alten Adressierung über herkömmliche IP-Adressen zu verabschieden und sich dem neuen Standard IPv6 zuzuwenden.
Im Vergleich zu anderen Regionen in der Welt fehlt es Europa dahin gehend derzeit noch auf weitem Feld an Erfahrungswerten. So wird am 8. Juni 2011 ein weltweiter Test in Bezug auf den neuen IPv6-Standard durchgeführt - welcher die herkömmlichen IP-Adressen schon bald ablösen soll. Gerade Internet-Providern und Unternehmen wird es deshalb empfohlen sich jetzt schon entsprechende Lösungskonzepte zu erarbeiten. Ausführliche Informationen zu IPv6
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Erstellt von Michael Egon Müller am Mittwoch 1. Juni 2011
Noch vor einigen Jahren waren analoge Festnetzanschlüsse als reine Telefonleitungen konfiguriert. ISDN (Integrated Services Digital Network) brachte uns dann ein digitales Netz für Telekommunikation über welches die unterschiedlichsten Anforderungen im Hinblick auf die Telefonie realisiert werden konnten. Später folgte dann neben dem analogen Internet per Modem über die “normale” Telefonleitung der deutlich schnellere Datenzugang per ISDN.
Mit den heutigen blitzschnellen Datenzugängen zum Medium Internet per DSL Breitbandanschluss gibt es kaum noch Gründe auf die ältere Technik zurückzugreifen. So legt auch die Nutzung dieser Breitbandzugänge im Festnetz in den letzten Jahren deutlich zu. Rekordverdächtig ist auch das Jahr 2011 wo ein deutlicher Umsatzanstieg zu verzeichnen ist. Der größte Teil der deutschen Bevölkerung ist nunmehr online und kann die unterschiedlichen Dienste des World Wide Web nutzen. Bericht des Hightech-Verband BITKOM zum Thema
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Erstellt von Michael Egon Müller am Montag 30. Mai 2011

Mit SMS und Internet bietet der Mobilfunk so einige Datendienste an bei denen mit dem Handy nicht telefoniert wird. Dennoch ist für das vergangene Jahr ein Anstieg der Handygesprächszeit durch Telefonieren zu verzeichnen. So steht die sprachliche direkte Kommunikation also immer noch an erster Stelle in Bezug auf das Nutzungsverhalten der Handybesitzer. Auch wenn ein stetiger Anstieg bei der Nutzung mobiler Datendienste zu verzeichnen ist - trägt die EU-konforme Senkung der Handygebühren sicher nicht unwesentlich zu diesem Ergebnis bei. Weitere Infos und statistische Auswertungen dazu lesen Sie hier.
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Erstellt von Michael Egon Müller am Freitag 27. Mai 2011

In den Videoregalen der Kaufhäuser und Fachmärkte befinden sich neben den herkömmlichen DVD´s nunmehr eine große Anzahl an Blu-ray´s im Angebot. Dieses Angebot spiegelt die fortschreitende Entwicklung auf dem Markt der “Consumer Electronic” wieder wo sich der Blu-ray Player zunehmend als Standard etabliert hat. Wer seine Filme annähernd in Kinoqualität von Zuhause aus genießen möchte der kommt an der Blu-ray-Technik kaum noch vorbei. Was die herkömmliche DVD bis jetzt zu leisten vermochte, kann die Blu-ray als Medium für Audio und Video um ein vielfaches besser - insbesondere was die Auflösung und Darstellung der visuellen Inhalte betrifft.
Neben dieser technischen Verbesserung die sich für die Verbraucher erschließt lässt sich so auch bei manchem DVD-Film bares Geld sparen - denn DVD´s werden durch die ernstzunehmende Konkurrenz der Blu-ray deutlich billiger. Ob sich jetzt schon von einem Abverkauf dieses älteren Mediums sprechen lässt bleibt wohl eine reine Hypothese - denn viele hochwertige DVD-Player und Rekorder werden noch über Jahre zuverlässig ihren Dienst in den Wohnzimmern der Verbraucher absolvieren. Statistische Infos dazu
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Erstellt von Michael Egon Müller am Donnerstag 26. Mai 2011
Wer als Unternehmer Waren und Produkte in Länder exportieren möchte - die sich nicht innerhalb der Europäischen Union (EU) befinden - ist in der Regel dazu verpflichtet eine eine s. g. Ausfuhranmeldung auszufüllen und abzugeben. Dazu dient das über den Zoll verfügbare elektronische Exportsystem ALTAS.
Um die notwendige Erklärung zur Ausfuhr von Waren auch online verfügbar zu machen steht dazu die Internetausfuhranmeldung IAA zur Verfügung. Derzeit ist jedoch davon auszugehen, dass diese Möglichkeit die Ausfuhranmeldung online über das Web einzureichen nur noch bis zum 01. September 2011 besteht. Wer als Unternehmer entsprechend viele Ausfuhrlieferungen tätigt - der sollte sich schon jetzt um einen relevanten Ersatz kümmern. IAA-Plus wird dazu entsprechende Wege bieten können und wohl die herkömmliche Variante der Internetausfuhranmeldung ersetzen.
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