![]() Kurzwellentransceiver im AmateurfunkDX Station für Kurzwelle Im Rahmen des Amateurfunkbetriebs ist es für viele Funkamateure von besonderem Reiz ihre Aussendungen im Bereich der Kurzwelle von 1,8 bis 29 MHz auszuüben. So sind insbesondere die klassischen Amateurfunkbänder wie 160, 80, 40, 20 ,15 und 10 Meter viel von den Amateurfunkern belegt. In den WARC-Bändern bei 10, 18 und 24 MHz findet der Radioamateur ebenfalls gute Ausbreitungsbedingungen für weltweite Funkverbindngen vor. Wer als Funkamateur Platz und die Möglichkeit hat entsprechend resonante Sende - und Empfangsantennen aufzubauen - sollte sich nicht scheuen einen passenden Kurzwellentransceiver zuzulegen. Neben einer umfangreichen Gebrauchtmarktszene gibt es auch einige kostengünstige Kurzwellengeräte in der Sektion der Mittelklasse, die sich im alltäglichen Funkbetrieb durchaus bewähren können und von ihren Empfängereigenschaften als DX-tauglich bezeichnet werden können.
Modern Signalverarbeitungswege über digitale Signalprozessoren (DSP Technik) tragen ferner dazu bei, dass empfangs- und sendeseitige Nutzsignal dieser Funkgeräte für eine gute Verständigung aufzubereiten. Bei richtiger Bedienung der Funkanlage unter Anwendung einer sinnvollen und fairen Betriebstechnik ist es mit solch einer technischen Ausrüstung möglich weltweite Funkverbindungen tätigen zu können.
Einfache Drahtantennen - die über ein Antennenanpassgerät (Matchbox) auf den Eingang des Transceivers abgestimmt werden eignen sich bei guten Ausbreitungsbedingungen auf Kurzwelle für viele internationale Funkverbindungen. Voraussetzung für einen guten Wirkungsgrand solch einer Drahtantenne - insbesondere wenn es sich nicht um einen Dipol handelt - ist ein gutes Erdnetz oder besser eine gut realisierte Stationserde (Erdung).
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